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lifeLog - Politik

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[Politik] - Nachrichten-Entzug

Nach 14 Tagen ohne Internet und Nachrichten (die täglichen amerikanischen TV-News über den Raubüberfall im benachbarten Supermarkt zählen nicht!) war es ja sehr überraschend, was sich so hier alles getan hat.

Rücknahme der Rechtschreibreform?
Kaum wird es in Deutschland heiß, ist auch das Sommerloch zur Stelle. Und natürlich jeder muss einen fetten Bauchklatscher in das langehrsehnte Dunkel wagen. Allen vorran die BILD-Zeitung. Nun gut. Ich bezweifle ja, dass deren Leser die Regeln zur Zusammenschreibung von lange Reihen bildenden Wörtern mit bedeutungsverstärktem ersten Bestandteil schon vor der Reform kannten. Nun wollen sie sie also zurück.
Hoffen wir auf eine baldige Wetterabkühlung und eine Schließung des Loches.

Größte Anti-Hartz-Demo in Magdeburg?
Ja wie jetzt? Was sollte denn das? "Montagsdemo"? Mal davon abgesehen, dass dies ein grober Mißbrauch des Namens aus unserer jüngeren Geschichte ist ...
Aber ich sag's ja schon immer. Die Ossis kapieren es einfach nicht. Und scheinbar ist Magdeburg im Tal der Ahnungslosen auch noch der tiefste Punkt.
Wenn ich hier die Lokalpresse lese, kommen mir echte Zweifel, ob einer von denen sich die Veränderungen mal genauer angesehen hat.
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[Politik] - Reformstopp

Dass die CDU gegen Reformen jeglicher Art ist, wissen wir ja schon. Nun wollen aber 5 CDU-Mipräs aber auch die Rechtschreibreform rückgängig machen.
Gut, ich war auch nie ein großes Verfechter. Aber sie wurde nun mal eingeführt und über viele Jahre praktiziert.

Was mich aber mal brennend interessieren würde: In welchen Bundesländern haben die großen deutschen Schulbuchverlage ihren Sitz. Doch wohl nicht etwa in einigen dieser 5 Länder?
Wundern würde es mich ehrlich gesagt nicht.
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[Politik] - Bürger-Politik

Ein erschreckend realer Artikel mit einem Satz zur Politikverdrossenheit am Ende, der passt:
"Die Bürger wollen gar nicht, dass man ihnen die Sachen erklärt. Das ist zwar traurig, aber wahr."
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[Politik] - Gospel - Das Evangelium

Gospel-Musik hört sich wirklich schön an. Sie kann einen mitreißen. Geht in Ohr, Hand und Bein.

Trotzdem nehm ich mir an dieser Stelle das Recht auf ein bisschen Böswilligkeit heraus:

Denn Gospel schien mir gestern Abend nur so lange hörbar, wie man nicht auf den Text hörte.

Aber selbst wenn man dies nicht tat, erschienen die 'Rite Spirit Gospel Singers' gestern Abend wie die leibhaftige Mischung aus einer Blubberbrause-Werbetruppe und einem Motivationstrainer.

"He gave me the power to walk right. Thank the victory to Jesus."

Klingt wie aus der Texteschmiede von Nike:
"They gave me the power to walk right ... Yeah yeah.
Thank the victory tooooo nike"


Würde sich sogar besser reimen.

Aber richtig interessant wirds, wenn man wirklich auf die Texte hört:
"Raise your hands! Praise the lord! Praise the lord for me"
Und alle strecken die Hände nach oben. Das Publikum tobt.

Man stelle sich das mal vor! In einer der wohl unkatholischsten Regionen Deutschlands reagieren die Leute ohne nachzudenken auf Ausrufe wie:
"Streckt eure Hände nach oben! Jaaa, lobet den Herrn, lobet den Herrn für mich!"

Gut. Im Grunde sind Gospel-Sänger auch nichts anderes als Verkäufer. Wie Nike, Coca-Cola oder Aal-Kalle vom Wochenmarkt. Sie verkaufen vielleicht etwas weniger Produkt, und dafür etwas mehr Glauben. Aber im Grunde ist es dasselbe.
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[Politik] - Politischer Fussball

Im Fussball ist es wie in der Politik:
Das Ausscheiden der Völler-Elf spiegelt die Situation des Landes
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[Politik] - Wahlen III

Erst 15 Jahre her, und schon vergessen?
Ach mensch Google. Man sollte dir mal ein bischen Nachhilfe in deutscher Geschichte geben:
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[Politik] - Wahlen II

Diese schöne MP3-Datei liegt seit einiger Zeit auf meinem Desktop rum. Meine Nachbarn sind sicher schon ganz irritiert, wenn ich die ab und zu Abends mal abspiele.
In Kombination mit unserer Nationalhymne natürlich :o)
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[Politik] - Wahlen

So. Vor dem Gang ins Wahllokal noch schnell einen Blick auf den Wahl-o-Mat:

Das passt ja wie die Faust aufs Auge. Da passen mein Bauchgefühl und mein Verstand mal ausnahmsweise zusammen. Werde trotzdem nach meinem Bauch wählen, wie immer.
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[Politik] - Warum Amerika so ist wie es ist

Ein ZEIT-Artikel von Peter Bender mit einem Erklärungsversuch, warum sich Amerika so arrogant wie zur Zeit verhält. Lesenswert!
Auch wenn der Artikel jegliche Hoffnung zerstört, dass das Verhalten nur auf Bush&Co zurückzuführen ist und sich bei einem Machtwehsel großartig was ändern würde.

Die Amerikaner befinden sich heute in einer historischen Phase, die europäische Staaten früher durchliefen. Was wir hinter uns haben, das haben sie noch vor sich. Da hilft es nicht, Amerika dafür anzuklagen, dass es ein Riese ist und sich deshalb wie ein Riese benimmt.
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[Politik] - Benzingejammer

Mir geht ja dieses ewige Gejammer wegen der Benzinpreise und nicht unbedingt auf die Nerven. Vielmehr finde ich es höchst amüsant wenn tagtäglich irgendwelche gestressten Tankstellenbesucher im Fernsehen wie die Rohrspatzen schimpfen. *kicher*

Aber der Beitrag von Thorte bei H-Blog trifft den Nagel ja sowas von auf den Kopf. Besser gehts nicht ...
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[Politik] - Von Toten und Lebenden

Ronald Reagan ist tot. Wirklich erinnern kann ich mich an ihn nicht. Er regierte vor meiner Zeit politischen Interesses.
Komischerweise kann ich mich an den letzten Tod eines US-Präsidenten erinnern: Richard Milhous (ja!) Nixon, 1994. Wir waren in Prag und die Flagge auf der US-Botschaft wehte auf Halbmast. An was man sich so alles erinnert.

Jeder Tod einer Berühmtheit wirft bei mir aber immer die Frage auf: Was macht eigentlich Johannes Paul? Oder besser: Wie macht er das noch? Man wünscht es keinem, aber ich weiß, wo ich bin, wenn es soweit sein sollte: Vorm Fernseher, vorm LiveTicker oder zumindest vorm Radio. (Hatten wir das Thema hier nicht schonmal?).
Aber wie ich mein "Glück" kenne, sitze ich grade zu dem Moment ahnungslos an irgendeinem Platz der Welt ohne Live-Anbindung.
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[Politik] - D-Day ...

Franzi hat die Frage aufgeworfen, was die Abkürzung D-Day eigentlich bedeutet. Wusste ich selbst bisher nicht und hab daher mal recherchiert.
Und wie erwartet, gibt es da mehr als eine Lösung (mir scheint die 3.Lösung am wahrscheinlichsten)

1. Lösung
D-Day = Decision-Day
[Quelle: documentarchiv.de]

2. Lösung
D-Day = Deliverance Day (Tag der Erlösung)
[Quelle]

3. Lösung
Das "D" steht ganz einfach für "Day". Dieses System zur Datumsangabe wurde von der US-Army schon im ersten Weltkrieg benutzt. D-Day ist ein bestimmter Tag, an dem eine militärische Operation stattfindet.

D-4 waren dem entsprechend vier Tage vor dem "Day", D-3 drei Tage vorher usw.

Es gibt auch noch:

C-Day Der Tag, an dem eine Aufmarschoperation stattfinden soll. Das kann die Verlegung von Truppen, Fracht oder Waffensystemen sein.

M-Day Der Tag, an dem die vollständige Mobilmachung bekannt gegeben wird.

N-Day Der Tag an dem eine bestimmte Einheit benachrichtigt wird, dass sie in den Einsatz kommt oder abgezogen wird.

R-Day Der Tag, an dem eine bestimmte Einheit verlegt werden soll.

S-Day Der Tag, an dem der Präsident die Mobilisierung ausgewählter Reserveeinheiten genehmigt.

T-Day Der Tag, an dem der Präsident den nationalen Notstand ausruft und die Teilmobilmachung autorisiert.

W-Day Der Tag, an dem die Oberbefehlshaber der Streitkräfte beschließen, sich auf einen Krieg vorzubereiten. L-Hour Die genaue Stunde, zu der die für den C-Day geplanten Operationen stattfinden. Bei amphibischen Operationen ist es der Zeitpunkt, an dem die ersten Helikopter die Landezone erreichen.

F-Hour Die vom Verteidigungsministerium festgelegte exakte Stunde, zu der Reserveeinheiten mobilisiert werden.

H-Hour Die exakte Stunde, zu der am D-Day die Operationen beginnen. Bei amphibischen Operationen ist es der Zeitpunkt, an dem die erste Angriffswelle die Anlandezone erreicht.

[Quelle: W-Akten]


3. Lösung (b)
The “D” does not stand for "Deliverance", "Doom", "Debarkation" or similar words. In fact, it does not stand for anything. The “D” is derived from the word "Day". “D-Day” means the day on which a military operation begins. The term "D-Day" has been used for many different operations, but it is now generally only used to refer to the Allied landings in Normandy on 6 June 1944.

[Quelle: DDayMuseum]
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[Politik] - Historisches

Hier mal was für alle Geschichtsinteressierten unter euch.
Es ist ein historisches Wochenende.

15 Jahre Massaker auf dem Tiananmen-Platz in Peking
Andreas Lorenz, damals Spiegel-Koresspondent, schildert noch einmal die damaligen Ereignisse.

60 Jahre D-Day
Spiegel-Online läßt in mehreren Artikeln die Ereignisse am Tag der Invasion der Alliierten in der Normandie revue passieren.
Zusammenfassung Alliierter Funksprüche aus den ersten Stunden
Eisenhowers Hiobsbotschaft - Die Rede für den Fall des Scheiterns der Operation
SPON-Flash-Special
Codeknacker Colossus - Wie die Briten Hitlers Generäle abhörten

Und dann noch:
D-Day - Wie aus zwei ehemaligen Todfeinden Freunde wurden
Samstag, 5. Juni, 22.05 - 00.10 Uhr, VOX
Ich habs schon gesehen und muss sagen, sehenswert.
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[Politik] - Flucht-Bericht

Für mich als Geschichts- und Wende-Fan eine wahre Lesefreude:
Ein detailierter Bericht einer Flucht über Prag und Hof aus den Wirren der Wendezeit.
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[Politik] - Mit Deutschland geht's bergab

Gut. Eigentlich ist meine Devise: "So schlechts kann's uns nicht gehen, denn ..."
Aber ab und an fühle auch ich mich hin und hergerissen zwischen Auf- und Abstieg, zwischen Pro- und Contra.

Da passt dieser ZEIT-Artikel ganz gut:
Der Mythos vom Abstieg
Die Exporte steigen, neue Jobs entstehen. Trotzdem wächst die deutsche Wirtschaft nicht. Das hat wenig mit dem Standort D zu tun und viel mit der Wiedervereinigung und dem Euro

Ich will nicht sagen "Lesebefehl!". Aber der Artikel hebt einmal den Blick von den täglichen KleinKleinDiskussionen und schaut mehr auf den großen Zusammenhang und die tieferen Ursachen der Probleme im Lande.
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[Politik] - Mit Deutschland gehts bergab ...

Zumindest mit dem Osten.
Flucht aus dem Osten - Vergreisung, Verarmung, Verdummung

Bei solchen Artikeln fällt selbst mir der Optimismus schwer. Es geht in dem Artikel zwar um MeckPomm. Doch hier in Sachsen-Anhalt sieht es kaum anders sprich besser aus. Da läuft auch mein Blick nach rechts über den Campus hinüber zur neuen Uni-Bibliothek Gefahr, eine Illusion zu bleiben.
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[Politik] - Gewerkschaftenpleite ...

Ich sach's ja ... Die Gewerkschaften kreigen schon so nix zu Stande und hängen 20 Jahre hinter der Zeit zurück. Und nun versuchen sie es mal mit modernen Mitteln und das Ding geht glatt in die Hose:

eBay: Der Schlachtplan der Verdi-Guerilla
Hinter dem anonymen Protest frustrierter eBay-Mitarbeiter gegen schlechte Arbeitsbedingungen steckt eine Guerilla-Truppe der Gewerkschaft Verdi. Die Auseinandersetzung mit dem Auktionshaus eskaliert, nachdem Details der ausgeklügelten Kampagne durchgesickert sind ... mehr bei spiegel.de
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[Politik] - Mit Deutschland gehts bergab ...

... oder auch nicht.
Denn so lange wir uns noch um solche Nichtigkeiten, wie im folgenden Spiegel-Artikel beschrieben streiten können, kann es so schlecht um unser Land nicht stehen.
Wenn Prinzipienreiterei zum Volkssport wird
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[Politik] - Wohin ... ?

Wohin geht es mit Deutschland, speziell seinem Kanzler in diesem Jahr noch? Nach dem Studium einiger Artikel (1, 2, 3) über die derzeitige Lage der Führungsspitze um Schröder, Fischer & Münti stellen sich Zweifel ein. Zweifel, wie es politisch weitergeht. Selbst bei mir.

Derzeit scheinen Schröder&Fischer als zweites großes linkes Duo nach Brandt&Bahr ihre Zeit erreicht zu haben. Vielleicht nicht so abruppt, dafür aber ohne eine Hoffnung auf einen Nachfolger wie damals Helmut Schmidt einer war.
Was mich aber viel mehr auf den Magen schlägt, als der Abschied von der Toscana-Fraktion, ist der Blick auf die Alternativen:

Münti kann und wird es nicht machen. Leider.
Wen anders hat die SPD nicht. Bei aller Liebe, so realistisch muss man sein.
Wer dann?

Die CDU könnte Koch schicken. Ein Ekel durch und durch. Wohl auch und gerade wegen seiner führenden Rolle im Schwarzgeldskandal. Ein korrupter Kanzler? Möglich aber unwahrscheinlich.

Merkel? In letzter Zeit überkommt mich bei ihr immer mehr eine Mischung aus Mitleid und Bewunderung. Bewunderung für ihre Durchsetzungkraft gegenüber dem ganzen schwarzen Männerhaufen um Koch,Wulf&Co. Mitleid ob ihres doch recht trostlosen und ramponierten Eindrucks, den sie in allen Lebenslagen unablässig auszustrahlen scheint.

Stoiber? Der hat einen großen Fehler gemacht, nicht als Bundespräsident anzutreten. Was besseres wird er nie wieder bekommen. Zumindest Kanzler wird er nicht werden. Er hatte seine Chance und hat verloren. Damals gegen Schröder. Und Verlierer werden nicht gewählt.

Aber es wird nach Schröder einen konservativen Kanzler geben. Kein Zweifel. Zumindest an dieser Tatsache.

Und dann? Dann kommt es wie so oft nach einem Regierungswechsel in Krisen-Zeiten. Es geht bergauf. Das wäre es so oder so. Aber die neue Regierung wird sich die Möglichkeit natürlich nicht nehmen lassen, diesen Aufschwung für sich zu verbuchen.
Die SPD hatte das Pech, in der Krise an der Macht gewesen zu sein. Auch da kann man zeigen, was man kann. Nur wird es nicht honoriert. Denn Nachteile und Krisen lassen sich nun mal wesentlich besser vom Gegner ausschlachten.

Und dann haben wir den Salat: Wieder 15 Jahre oder noch mehr konservative Regierungen.

So unerfreulich und lästig dass auch wäre. So untypisch ist es nicht. Deutschland ist nun mal ein in seinen Grundfesten konservatives Land. Ein Land des Konsens, in dem im Zweifel alles so bleibt, wie es ist. Reformfreudig und innovativ sind andere. Das dies funktionieren kann, haben wir in den letzten 50 Jahren gesehen. Doch dass dies mittnichten auch für die nächsten 50 Jahre gut gehen wird, werden wir wie immer erst sehen, wenn alles zu spät ist.

Es wie im Handball. Das du verlieren wirst, merkst du oft schon zur Halbzeit. Aber dagegen ankämpfen tust du immer erst in den letzten 90 Sekunden. Bis dahin überwiegt die Hoffnung und der Glaube, dass es schon werden wird. Manchmal wird es das auch. Oft aber nicht.

In diesem Sinne ...
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[Politik] - Der Untergang des Abendlandes

Wer mal ein wenig mehr Zeit und Musse hat als zwischen Tür und Angel, sollte sich mal diesen Essay von Frank Schirrmacher zum Thema der Alterung der westlichen Gesellschaften zu Gemüte führen.

Die Revolution der Hundertjährigen
Warum wir unser Altern neu erfinden müssen.
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