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[Radfahren] - Radfahrunfälle in Magdeburg

Die Auswertung der aktuellen Statistik der Radfahrunfälle in Magdeburg zeigt zwei große Ursachen:

Zum Einen wären da die Idioten, die auf der falschen Seite fahren. Ein Umstand, der ohne Radwege erst gar nicht auftreten würde. Auf der falschen Seite einer Straße hab ich noch selten einen Radfahrer gesehen.

Zum Anderen sind mit 20% der Unfälle normal fahrende Radfahrer, die von abbiegenden Autofahrern ohne Rücksicht auf Verluste weg genietet werden scheinbar mit die Hauptbetroffenen.


Quelle: Volksstimme vom 1.3.2011

Setzt man Unfallzahlen und Länge der Straße ins Verhältnis ist die innerstädtische Reuter-Allee die gefährlichste Straße für Radfahrer in Magdeburg. Und das, obwohl hier durchgängig ausgebaute Radwege vorhanden sind. Nicht gerade ein Argument für Radwege.

Auf die Fahrbahn aufgezeichnete rote Radstreifen, wie man sie aus Städten wie Dresden und Basel kennt, würde da Radfahrern sicher ein Mehr an Aufmerksamkeit und damit Sicherheit vor blind abbiegenden Autofahrern geben.


Nachtrag: Ich hab die genauen Zahlen von der Polizeidirektion-Nord bekommen. Danach waren bei 545 Unfällen bei 282 (52%) die Radfahrer unschuldig.
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Kommentare:

Für mich geht aus dieser Statistik letztendlich einfach hervor, das die schuldigen für die Unfälle fast 50/50 sowohl bei den Radfahrern, als auch bei den Autofahrern liegen... womit ich deinen Hass auf motorisierte Fortbewegungsmittel noch weniger verstehe ;)

Gibt unter den Radfahrern genau so viele Idioten wegen derer man fast Unfälle baut, wie unter Radfahrern.

Christian am 01.03.2011 - 11:32:26

Das letzte Wort sollte natürlich "Autofahrern" heißen ^^

Christian am 01.03.2011 - 11:33:10

Das ist einfach: Ich bin Radfahrer. Die Radfahrer vs. Radfahrer-Unfälle scheinen vernachlässigbar wenig zu sein. Das heißt: Nahezu alle Gefahren von Unfällen, denen man als Radfahrer ausgesetzt ist, gehen von Autos aus.
Daher die große Skepsis gegen diese Gattung in ihren vermeintlich sicheren Blechhüllen.
Aber auch mich nerven entgegenkommende Radfahrer auf der falschen Radwegseite tierisch.

Konrad am 01.03.2011 - 12:23:53

Irgendwie gelingt es mir nicht, die von Dir getätigten Aussagen in der zitierten Statistik wiederzufinden.
Ich kann weder eine Angabe dazu erkennen, wie oft ein in entgegengesetzter Richtung fahrender Radfahrer einen Unfall verursacht hat - noch wie oft "rücksichtslose" Autofahrer beim Abbiegen einen Radfahrer mitegnommen haben mögen...

Vielleicht stand in dem Begleittext ja noch mehr drin. Aber zumindest aus dieser obigen Statistik lassen sich Deine Aussagen objektiv gesehen nicht ableiten.

Ivo am 01.03.2011 - 14:48:55

Ja hier mal die Zitate (Quelle oben schon genannt (-; ):

"Als reine „Abbiege-Unfälle“, bei denen geradeaus fahrende Radfahrer von anderen Fahrzeugen
angefahren wurden, gelten 20,56 Prozent der Unfälle."

Bei 76 Unfällen sollen andere Radfahrer oder Fußgänger mit von der Partie gewesen sein. Gemessen an 545 Unfällen ein eher geringe Zahl.

Alles in allem liest sich der Text der Volksstimme recht wirr - und man muss oft rätseln, was jetzt wirklich in der Statistik steht - mal sehen, vielleicht kann man die ja irgendwo neutral einsehen.

Konrad am 01.03.2011 - 15:29:03

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