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[Magdeburg] - Magdeburger Borniertheit

Es überkommt einen immer wieder das Gruseln über die Borniertheit vieler Magdeburger - hier sehr schön zusammengefasst auf der Podiumsdiskussion zum Aufbau der Ulrichskirche in der Magdeburger Innenstadt.

"Dabei bewies vor allem der Vertreter der Bürgerinitiative für einen Bürgerentscheid über den Wiederaufbau, Josef Fassl, dass er weder in der Lage ist, den anderen Beiträgen zuzuhören und auf sie einzugehen, noch zu verstehen vermag, was genau “30 Millionen Euro private Gelder für die Ulrichskirche” bedeutet. Nein, Herr Fassl schafft es wiederholt, zu beklagen, dass man das Geld für anderes viel dringender bräuchte – und es sich die Stadt daher nicht leisten könne, die Ulrichskirche aufzubauen. Ihm scheint dabei entgangen zu sein, dass die Stadt das gar nicht soll, sondern dass es sich um ein privat finanziertes Projekt handelt. Den Vogel schoss er allerdings mit einer Äußerung am Ende der Veranstaltung ab, als er behauptete, die Schneise vom Bahnhof zur Elbe (vulgo: der Zentrale Platz) sei geplant worden, um die Frischluftversorgung der Stadt zu sichern
...
Da kommt jemand, möchte 30 Millionen Euro investieren, hat ein Nutzungskonzept und ein Unterhaltskonzept, will kein Geld von der Kommune – aber die sagt dennoch erstmal nein, zumindest in Form des Oberbürgermeisters."
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Kommentare:

Zum Glück repräsentatiert das nicht die breite Mehrheit der Magdeburger, die aber immer doch etwas brauchen, sich an Neues zu gewöhnen.

Nach 40 Jahren Sozialismus wird privates Engagement teilweise argwöhnisch beäugt. Man ist gewohnt, dass "die da oben" alles regeln. Auch wenn man es nicht mag, nimmt man es hin (siehe Tunnelneubau). Und im Kopf verschwimmen die Grenzen da immer noch, da teilweise so argumentiert wird, als ob die Stadt das Geld lieber umwidmen sollte. Aber es ist ja privates Geld, das per se nicht für andere Projekte zur Verfügung steht. Denn wer spendet schon einfach so blanko?


Lars am 26.11.2010 - 11:54:11

Ja da hast du Recht, Lars.
Ist auch eine Frage der Mentalität. In Dresden lebt zum Beispiel in der Hinsicht ein ganz anderer Schlag Leute - und in der "Stadt des Schwermaschinenbaus" ist man halt auch kulturell und intellektuell etwas schwerfälliger.

Konrad am 26.11.2010 - 12:10:46

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