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[Magdeburg] - Anleitung zur Diplomarbeit

Ein Beitrag, der mir als Betreuer mehrerer Diplomanden aus der Seele spricht:

Die perfekte Anleitung für schlechte Studienarbeiten

Auch den Betreuer sollten Sie weitestgehend ignorieren. Seine Hinweise könnten nur Ihre bisherige Arbeit wertlos machen. Falls sich ein Kontakt doch nicht vermeiden lässt, sollten Sie möglichst wenig Anstrengung in die Vorbereitung investieren. Wirken Sie stattdessen bewusst planlos und unvorbereitet.
Erstens wird der Betreuer sich dann bemüßigt fühlen, Ihnen weitgehend unter die Arme zu greifen (im Idealfall schreibt er Ihnen bereits eine Gliederung auf). Zweitens kann Ihnen alles, was vorgegeben wurde, nicht negativ angestrichen werden.
...
Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, prüfen Sie zunächst, ob nicht noch die Wäsche zu bügeln oder die Küche zu putzen wäre. Keine Arbeit ist so wichtig, dass man nicht dreimal täglich saugen könnte.
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Kommentare:

Na das mit dem Buegeln und Staubsaugen kommt mir von meiner eigenen Diplomarbeit bekannt vor :)
Hab lieber ein wenig Nachsicht mit Deinen Diplomanden und erinnere Dich an Deine eigene Diplomzeit.

Uta am 20.02.2008 - 22:22:29

Diese Ersatzhandlungen praktizier ja selbst ich heute noch zur Genüge, Uta :-)

Was die Nachsicht bei Schreibblockaden, Trödeltum etc. angeht, so ist diese fast grenzenlos.

Was mich aber derzeit tierisch nervt, ist, dass Studenten nach 10 Semestern Informatik(like)-Studium zum Diplom antreten, jedoch nicht die Bohne programmieren können und mich bei Begriffen wie Array, Rekursion oder Klasse mit großen, fragenden Augen anschauen.

Konrad am 21.02.2008 - 08:40:56

Wobei so richtig Spaß es aber erst macht, wenn man mit solchen Kandidaten Gruppenarbeit machen darf - wie mir in England passiert ist. Man macht seinen Anteil der Arbeit, Konzeption, Vorbereitung, Ideensammlung ... die anderen hatten kaum Plan, zugegebenermaßen ich in diesem Fach schon Vorkenntnisse. Und deren einzige Aufgabe bestand am Ende, des Ganze in eine ordentliche Form zu bringen. Der Dienstag und Mittwoch verging, es passierte nichts. Donnerstag wurde mir noch zugesichert, daß sie sich drum kümmern. Ja, Freitag um 2 haben sie sich dann getroffen, ausreichend Zeit also, wenn man weiß, daß die Annahnestelle für Prüfungsleistungen (ja, da geht man wie auf ein Postamt hin und reicht jede einzelne Arbeit ab) um 5 schließt - und man gewisse Wartezeiten noch berücksichtigen muß, es geben ja fast alle kurz vor fünf ab.

Und das Ergebnis? Eine miserable Form. Was Stichpunkte waren, blieben auch welche. Einzelne Kapitel, die die gar nicht verstanden, wurden weggelassen...

René am 25.02.2008 - 10:36:07

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