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[Alltag] - Ansagen in Aachener BussenEs ist bemerkenswert, wie die Aachener Verkehrsbetriebe versuchen, gegen den Trend zu schwimmen:
Da sagen im ganzen Land junge, freundliche Stimmen die nächsten Haltestellen in Bus und Bahn an - manchmal wird sogar auf lachende Kinder zurückgegriffen. Alles ist klar und freundlich.
Und was machen die Aachener? Die lassen ihre Ansagen von einem unmotivierten Studenten der Sozialpädagogik Marvin, dem depressiven Roboter sprechen. |
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[Webfundstücke] - Satellitenquiz und KlicksDie "Süddeutsche" ist ja immer mit vorne dabei, wenn es darum geht, mit irgendwelchen windigen Quiz- und Ratespielchen ("Kennen Sie Obama?", "Wie deutsch sind sie wirklich?") Klicks zu generieren.
Denn pro Seite bzw. Frage bekommt man immer nur ein Bild und wenige Zeilen Text angeboten und darf danach auf "Weiter" klicken.
Das generiert Klicks, das generiert Seitenaufrufe und damit Werbeabrufe.
Daher ignoriere ich sowas meistens. Bis auf heute:
Da gab es ein Quiz zum Erraten von Satellitenbildern deutscher Städte. Da konnte ich nicht widerstehen.
Zu recht, wie ein Blick in die Highscore-Liste zeigt:
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[Bits&Bytes] - Entwicklung von Windows 7Wie wurde Windows 7 eigentlich entwickelt? Und warum scheint es diesmal soviel besser laufen als bisher?
Einen, wenn auch kleinen, Einblick gibt der SPIEGEL:
Windows aus der Asche
| "Die gemeinsame Stunde der Wahrheit schlägt in Redmond täglich um 16 Uhr. Dann wird das gesamte Tagwerk der Programmierer, das "daily build", auf rund 5.000 Testrechner aufgespielt. Ein jeder hat seine Eigenarten: veraltete Festplatten, obskure Grafikprozessoren, schlecht programmierte Drittsoftware oder neueste Exotenprogramme. Hinzu kommt ein Simulator, der dem Betriebssystem etliche hundert Mäuse, Tastaturen und Scanner vorgaukelt." |
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[Bits&Bytes] - Firefox 3.5Es ist bestechend, wie viel schneller der neue Firefox 3.5 gegenüber seinem schon schnellen Vorgänger im täglichen Einsatz ist.
Leider wird dieses Gefühl schon in wenigen Tagen verschwunden sein - wie bei schnellen, neuen Rechnern.
Man wird sich dann nur noch wundern, wenn man mal auf anderen Rechnern oder Browsern unterwegs ist.
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[Alltag] - Entspanntes Autofahren bei Hannover
Wie angenehm eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung sein kann, kann man auf der A2 zwischen Hannover und Braunschweig erleben (da ist auf entspannten 40km 120km/h angesagt). Vor allem, wenn man direkt danach den direkten Vergleich zu einer freigegeben Raserstrecke bis Magdeburg hat.
Man fühlt sich da fast wie im Urlaub in Dänemark - fast alle fahren gleichschnell. Kaum Raser. Wunderbar :-) |
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[Alltag] - Hermann-Löns-ParkHannover hat wirklich sehr schöne Parks.
Wir waren gestern aus gegebenem Anlass (dem Wetter) im Hermann-Löns-Park. Nachdem der Tiergarten kurzfristig wegen der fehlenden Liegemöglichkeiten und der Angst vor Wildschweinen und Damwild ausfiel.
Der Löns-Park zeigte sich von seiner Besten Seite: Grüne Wiesen, Seen, Gänse, Ruhe. Wir waren allein auf der Wiese. Wo ist Hannover an einem sonnigen Samstagnachmittag? |
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[Alltag] - Soziales Experiment
Ein soziales Experiment ganz besonderer Natur geht mir bei jeder Fahrt mit einem ICE oder IC von neuem durch den Kopf: Wie würden sich die Leute wohl verhalten, wenn man anstelle der üblichen einen Platzkarte derer 2 erwirbt - für sich und den Platz neben sich. Und dort prominent aber nicht übermäßig platz fordernd sein Rucksäckchen platziert. Und das im Fernzug München-Hamburg oder Dresden Norddeich/Mole an einem Freitagnachmittag.
Was würde wohl passieren, wenn man auf die Forderung, seine Tasche zu wegzunehmen, man die beiden Reservierungen zückt. Eine Masterarbeit ließe sich über einen solchen Feldversuch sicher allemal schreiben.
Eine Doktorarbeit gäbe dann die Aufgabe her, das Experiment mit einem ganzen Dutzend Reservierungen zu wiederholen.
Wahrscheinlich würde dann aber die Bahn von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und einen bei einem Sonderhalt kurz hinter Niederndodeleben auf die Wiese setzen. |
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[Alltag] - Geklärte Fragen der MenschheitWarum ist der Lehrter Bahnhof nach dem kleinen Städtchen bei Hannover benannt?
Dass Bahnhöfe in großen Städten nach den hauptsächlichen Eingangsrichtungen benannt werden, ist bekannt.
Der Hamburger Bahnhof, der Hamburger Bahnhof, der Dresdener Bahnhof in Berlin.
Aber warum gerade Lehrte? Liegen da Hannover, Magdeburg oder von mir aus Braunschweig nicht besser?
Nein. Denn der Lehrter Bahnhof war die Enstadtation der Berlin-Lehrter Eisenbahn. Die Strecke wurde 1871 zur Entlastung der Strecke über Potsdam und Magdeburg in den Westen durch die Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschaft eröffnet. Damit haben nicht die DDR-Planer den Grundstein für die heutige ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke durch Nord-Sachsen-Anhalt und damit um Magdeburg herum gelegt, sondern die Magdeburger haben vor 130 Jahren ganz allein ihr Grab geschaufelt. |
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[Alltag] - Der kleine Luxus - Wunder des Alltags - Teil 7Wir hatten ja lange nichts aus der Reihe " Der kleine Luxus - Wunder des Alltags".
Wird also mal wieder Zeit :-)
Mal wieder ein kleiner Lichtblick, denn bekanntlich geht's mit Deutschland ja bergab, auch wenn wir davon nichts merken.
Wirklicher Luxus heute ist das Reisen mit der Deutschen Bahn - auch aber nicht nur im Vergleich zu früheren Zeiten.
Was sind die Züge heute laufruhig. Nicht nur der ICE sondern auch der IC und so manche schnittige RB surren heute geradezu durch deutsche Landen.
Sicher, gerade weil es die deutschen Lande sind, findet der dort Ansässige immer und überall was zu meckern.
So sicher auch an den Sitzen und der nicht vorhandenen Bequemlichkeit - das kann ich nicht bestätigen. Selbst mit meinen sicher nicht für Bahnsitze optimierten Länge von fast 2m finde das Reisen in heutigen Zügen sehr bequem.
Wenn ich da an die alten Ledersitzreihen meiner Kindheit, verbunden mit dem ewigen Geschacker und rhythmischen Geklacker der Schienennähte denke - so ist das heute ein wahrer Luxus.
(Gleiches gilt im Übrigen für die als "Holzklasse" verschriene Economy-Class in Flugzeugen. Die 4. Klasse auf der Titanic oder im Zug von Lehrte nach Berlin zu Bismarcks Zeiten mag eine Holzklasse gewesen sein. In einer Economy-Class mit eigenem Videoschirm, Tisch, Verstellbarer Rückenlehne und all den anderen Annehmlichkeiten sitzt es sich oft allemal besser als in vielen deutschen Hörsälen - das ist die vielleicht letzte Holzklasse der heutigen Zeit.)
Bisheriger kleiner Luxus:
Der kleine Luxus - Wunder des Alltags - Teil 1
Der kleine Luxus - Wunder des Alltags - Teil 2
Der kleine Luxus - Wunder des Alltags - Teil 3
Der kleine Luxus - Wunder des Alltags - Teil 4
Der kleine Luxus - Wunder des Alltags - Teil 5
Der kleine Luxus - Wunder des Alltags - Teil 6 |
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[Alltag] - Bielefelder Bahnhof
Bielefeld gibt es bekanntlich nicht, auch wenn versucht wird, die Illusion aufrecht zu erhalten, indem immer mal wieder ein ICE an der propagierten Stelle zum Halten gebracht wird. Den Bahnhof, muss man sagen, haben sie aber wirklich täuschend echt hinbekommen. |
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[Alltag] - Eine Taube, ein ICE und ein wunderbarer SommerabendEin neuer Rekord auf meiner Strecke Aachen-Magdeburg: 10h.
Ich war wohl der einzige Reisende, der am Dienstag-Abend das Not-Aussteigen aus dem ICE in Haste vor Hannover und die folgenden Irrungen und Wirrungen amüsant und unterhaltsam fand.
Ich mag die Bahn. (Das ist nicht ironisch gemeint!)
Und für eine dumme Taube auf der Hochspannungsleitung kann nun keiner was - außer der Taube selbst.
Damit reiht sich diese Reise auf Platz 2 meiner Topreisezeiten ein.
Platz 1 wird weiterhin von einer 12h Bahnfahrt von Magdeburg in den Schwarzwald mit bepackten Fahrrädern und 5 mal umsteigen gehalten.
Das war aber nicht der Bahn geschuldet, sondern einer Fahrradpanne, die uns alle reservierten IC-Züge verpassen ließ. |
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[Alltag] - Schleichwerbung unter FreundenIch hatte vor einiger Zeit öfters Diskussionen mit Freunden und anderen Bloggern, die sich bei Trendagenturen wie trnd angemeldet hatten und von da an täglich irgendwelchen kostenlosen Test-Produkten entgegenfieberten, die sie bei Gefallen an Freunde, Familie und in ihren Blogs weiterempfehlen sollten.
Mundpropaganda der perfiden Art also.
In der aktuellen NEON ist ein wunderbarer Artikel dazu erschienen:
"Falsche Freunde"
Der treffendste Ausschnitt zum Thema:
... Gäbe es einen Stundenlohn, würden sich die Agenten gekauft fühlen wie Vertreter, die Freunden etwas andrehen sollen. So aber genießen sie es, ihr angebliches Insiderwissen mit anderen zu teilen, für Gesprächsstoff zu sorgen, Tipps zu geben.
...
Egal, wie oft die WOM-Macher den "Spaß" und die "ehrliche Meinung" der Teilnehmer beschwören: Wer mitmacht, ist Teil einer Marketingkampagne. Einer besonders fiesen, die eine Freundschaft zur Werbefläche macht und damit das Privatleben kommerzialisiert, diese letzte Bastion des Vertrauens. ... Die sogenannten "trnd-Agenten" wissen gar nicht, was sie mir ihrer naiven Begeisterung für Kaugummiaromen aufs Spiel setzen. Immerhin helfen sie uns, mal wieder zwischen echten und falschen Freunden zu unterscheiden.
Quelle: NEON Juli 2009 |
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[Alltag] - StehaufmännchenIst die heutige Zeit wirklich schon so schnelllebig, dass Stehaufmännchen nicht mehr modern sind?
Ich war in 2 großen Magdeburger Spielzeugegeschäften und in beiden bekam ich auf die Frage nach einem stinknormalen Stehaufmännchen ein "Neee ham ma nich" zu hören.
Zum Glück gibt es ja Amazon. Aber dann muss sich der Einzelhandel nicht wundern, wenn's mit ihm langsam aber stetig bergab geht. |
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[Bits&Bytes] - Der iPod-Wecker
Ein negative Wunder der Technik (das es bei Apple eigentlich ja nie gibt) ist die Tatsache, dass man sich nicht von seiner Musik wecken lassen kann. Man kann lediglich einen von wenigen Standardtönen wählen.
Keine Playlist. Kein Album. Kein Künstler.
Hängt wohl technisch mit der Art des Lautsprechers zusammen und der Sicherheit, den Wecksound nicht in kleinen Kopfhörern ungehört verpuffen zu lassen - ist aber dennoch nicht sehr schön. |
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[Bits&Bytes] - Spamwellen
Irgendwie schon interessant, welche Spam-Wellen so alle paar Wochen durchs Land schwappen.
Viagra ist da ja schon lange out. Letztens mal wieder die Nigeria-Connection und aktuell scheint der Diätwahn auch im Mailverkehr um zu greifen - wohin man sieht Abnehmspams. |
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[Radfahren] - Tötung von Radfahrern ein Kavaliersdelikt?Da kommt einem echt die Galle hoch.
Da wird fährt ein junger Autofahrer in einer 50er Zone viel zu schnell, verliert die Kontrolle über sein Auto und erwischt eine Radfahrerin tödlich.
Nun wurde der Mann in Gardelegen wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.
Und zu welcher Strafe?
20 Stunden Fahrunterricht!
Ja da verliert man doch jegliches Vertrauen in die deutsche Rechtsprechung. Warum sammelt er nicht gleich an der Unfallstelle Papier auf? Oder leistest ne Viertelstunde gemeinnützige Arbeit?
Und wenn die Strafe wegen seines jungen Alter so gering ausgefallen ist (dazu stand nichts im Artikel) dann kann ich nur sagen: Wer erwachsen genug ist, ein Auto zu lenken, der sollte auch erwachsen genug sein, für seine Fehler damit einzustehen! |
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