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[Politik] - Weg vom Auto

Ein gutes Plädoyer gegen die Massen- sprich Autoproduktion und deren Auswüchse und für ein Umdenken in der Gesellschaft von Tanja Dückers in der ZEIT:

Wo hierzulande die Prioritäten liegen, sieht man unter anderem am aktuellen Konjunkturprogramm: Wer ein Kind in die Welt setzt, erhält eine einmalige Prämie von 100 Euro. Wer sein altes Auto verschrottet und ein neues kauft, bekommt 25 Mal so viel. Solange die vier Räder der Deutschen liebster Anhang sind, wird der überfällige Wandel nicht stattfinden.
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Kommentare:

Man gut das das monatliche Kindergeld dann nicht als "Prämie" angesehen wird...

Christian am 26.02.2009 - 12:08:31

... oder den nach oben offenen Spielraum bei KfZ- und Mineralölsteuer.

Es ist immer eine Frage der Wertigkeiten, die eine Gesellschaft aufstellt.
Momentan liegt eindeutig auf dem Auto und weniger auf dem Kind. Ich sag nur: kostenlose Autobahnen für alle gegenüber nicht vorhandenen bzw. nicht bezahlbaren Kita-Plätzen.

Konrad am 26.02.2009 - 12:11:01

Bloss gut, dass bei solchen Diskussionen immer wieder vergessen wird, was einem ein Kind im Vergleich zu einem Auto so zurück gibt... ganz zu schweigen davon, dass man vom Kind länger was hat als vom Auto UND dass die dämliche Abwrackprämie auf eine maximale Stückzahl beschränkt ist - Kindergeld und dergleichen aber nicht. Eigentlich kann man es drehen und wenden wie man will, wenn man sich über irgendwas aufregen will, dann schafft man das auch. Man muss nur die Fakten so zurechtbiegen dass alles wieder passt.

PS. Nichtsdestotrotz bestätige ich, dass die Wertigkeit bei uns in Deutschland zu meinem großen Bedauern NICHT auf den Kindern liegt. (Dass sie stattdessen auf dem Auto liegt, wage ich zu bezweifeln. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, um eine globale Kapitalismusdiskussion in Gang zu bringen)

Ines am 26.02.2009 - 15:14:53

Worauf liegt der Fokus der Werte denn?
Dem persönlichen Erfolg? Der individuellen Entfaltung ohne Rücksicht auf die Gesellschaft?
Und was ist DAS Symbol dieses Egoismus'?
Richtig, das Automobil. In seiner ganzen lackglänzenden, überdimensional pervertierten Form.

Hinzu kommt die ganze Konzentration der deutschen Wirtschaft auf die Automobilindustrie. Ohne diese und ihre abertausenden Zulieferer ist ja das gesamte Land dem Untergang geweiht. Gleiches gilt für das nicht vorhandene Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Neben uns haben das glaub ich nur 2 unbedeutende Inselstaaten.

Konrad am 26.02.2009 - 15:22:49

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