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[Medien] - ZDF Album 2006
Bei all dem Mist, der derzeit an Jahresrückblicken läuft - Menschen, BILDer, Emotionen, Jauch, Kerner & Co - bleibt einem die Hoffnung, auf den klassischens Jahresrückblick des ZDF am 17.12. um 19:56 Uhr: Album 2006 - Bilder eines Jahres
Die Ereignisse des Jahres, chronologisch hintereinander weg, nachrichtentypsich sachlich und ab und zu eine spitze Bemerkung.
Keine Interviews, keine Musikeinlagen, keine Moderation. Wozu auch.
[Nachtrag: Das ZDF hat mir eben geschrieben, dass sie die Album-Sendungen nur in Einzelfällen individuell auf DVD brennen. Wohl zu einem horenden Preis.] |
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[Medien] - Telefonterror der Medien
Warum eigentlich kann man heute kaum noch Fernesehen, ohne irgendwas gewinnen zu müssen?
5.000€, ein Auto, Reisen, 50.000€ ...
Gut, die Sender finanzieren sich wahrscheinlich zu einem Großteil aus den 50cent die jeder Anrufer in die Kassen bringt. Nur wer ruft da an? Ich mein das sind doch immense Telefonrechnungen am Ende des Monats für eigentlich nichts.
An 9Live und Co hat man sich ja gewöhnt bzw. sie von der Fernbedienung verbannt. Aber dass man in letzter Zeit auch immer öfter zu normalen Tageszeiten bei eigentlich "normalen" Sendern mit solchen Aufrufen bombadiert wird nimmt doch Überhand. |
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[Medien] - Grönemeyer mit neuer TourSeit heute stehen auch die Termine und Spielorte fest.
Unter anderem wird er in Leipzig und Berlin spielen.
Ich preferiere ja das Olympiastadion - zumal ja an das Grönemeyer-Konzert in Leipzig zumindest logisitisch schlechte Erinnerungen existieren.
Egal wo, ein Konzert ist im nächsten Sommer gebucht :-) |
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[Medien] - GEZ-GebührenIrgendwie steht das Tamtam, dass um die (wahrscheinliche) Veränderung der GEZ-Gebühren zum Jahreswechsel gemacht wird, in keinem Verhältnis zu den Veränderungen für die zumindest privat Betroffenen - denn wer irgendwas bei der GEZ schon gemeldet hat, zahlt eh nicht - und das sind fast 100% der Haushalte.
Dennoch gibt es einen netten Briefwechsel mit ARD und ZDF bei teff.de. |
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[Medien] - Spiegel-Online in neuem LayoutSpiegel-Online gibt es seit heute in neuem Design, in der Version 7.0 mittlerweile.
Auf den ersten Blick sieht es nicht schlecht aus. Im Stile des neuesten Webdesigntrends eben. Ob es sich in der Praxis bewährt, muss sich zeigen.
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[Medien] - Ähnliche Musik - Teil 4Durch einen Tipp von Heiko bin ich auf Musi-Map gestoßen. Bei Music-Map werden ähnliche Künstler oder Bands zu der eigenen Eingabe gesucht. Die Darstellung ist schlicht und die Ähnlichkeit wird ausschließlich über eine simple Entfernung der Musiker zueinander angezeigt. Leider kann man keine Beispiele probehören um so zu sehen, ob die berechnete Ähnlichkeit wirklich der gewünschten entspricht. Aber dafür gibt es ja zur Not immer noch Amazon.
Dafür können die Nutzer (meist Deutsche) zu jedem Musiker eigene Kommentare abgeben, die mitunter der Entscheidungsfindung dienen.
Was die Music-Map aber weiterhin interessant macht, ist die Suchmöglichkeit nicht nur nach Musikern, sondern auch nach Buchautoren und Kinofilmen.
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[Medien] - Ähnliche Musik - Teil 3Eine dritte Plattform zum finden ähnlicher Musik ist liveplasma.
Liveplasma strickt einem ein Netzwerk aus artverwandten Künstlern. Dabei kann man sich durch einen Jungel von Künstlern klicken, die alle in Form von Kullern durch ein dynamisches Netz miteinander verbunden sind. Entsprechend ihrer Ähnlichkeiten bilden sich so Cluster von Künstlern. Leider kann man die Künstler nicht probehören. Und auch das Angebot an Künstlern scheint sehr beschränkt, wie einige Testsuchen zeigten.
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[Medien] - Ähnliche Musik - Teil 2Eine weitere Seite zum Finden von neuer Musik ist musiclens.
Bei musiclens kann man verschiedene Parameter so wichten und einstellen, wie es dem eigenen Hörvergnügen entspricht. Als Ergebnis bekommt man ein Liste passender Titel. Diese kann man zwar nicht komplett aber dennoch in Ausschnitten hören. Die gefundenen Titel kann man wiederum als Ausganspunkt für neue Suchen nutzen. Wobei scheinbar allerdings lediglich die Parameterwerte für exakt diesen Song übernommen werden, was die Ähnlichkeitssuche dann wiederum als einfachen Distanzalgorithmus entlarvt. Dies tut der ansprechenden grafischen Aufbereitung allerdings keinen Abbruch.
Leider ist die Plattform mit dem mit eher unsympathischen Musicload verbunden.
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[Medien] - Ähnliche Musik - Teil 1In einer (Musik)Welt, in der es alles gibt, stellt sich unzweifelhaft die Frage: Was gibt es überhaupt? Und bei der Musik:
Was gibt es für ähnliche Musik zu der, die ich schon habe?
Zum Glück gibt es immer mehr neue Webanwendungen (ich sage bewußt nicht Web 2.0), die eine Möglichkeit bieten, neue Musik genau für den eigenen Geschmack zu finden.
Als erstes wäre da Pandora zu nennen.
Pandora ist ein Projekt, welches aus dem Music Genome Project aufbaut.
Man kreiert hier so etwas wie seine eigene Radiostation. Dazu gibt man einen Künstler oder einen Titel an, der dem, was man so hören möchte nahe kommt. Pandora sucht dazu passende Titel raus und spielt sie. Einfach so. In voller Länge und guter Qualität. Wenn man einen Titel nicht mag, kann man ihn überspringen.
Man kann Pandora daher für zwei Dinge nutzen: Zum Einen, um einfach nur nebenbei schöne Musik zu hören, die einem wahrscheinlich gefallen wird und zum Anderen um neue Musikstücke zu finden.
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[Medien] - Ungeklärte Fragen der Menschheit
Bei welcher Sendung wurde die bisher höchste Zuschauerzahl (nicht Quote!) im deutschen Fernsehen gemessen?
Da ist selbst via Google irgendwie nichts rauszukriegen. |
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[Medien] - Gott-Gejammer
Kann nicht mal jemand dieses elende Gott-Gejammer von Xavier Naidoo abstellen? Das grenzt ja in seiner über den Äther geschickten Penetranz fast an Körperverletzung. |
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[Medien] - Neue Höchstmarken der ElbeJa das kommt davon, wenn man ein Hochwasser schon im 2. Jahr des Jahrhunderts zum Jahrhunderthochwasser hochstillisiert:
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