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lifeLog - Magdeburg
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[Magdeburg] - Blog über die VolksstimmeIst es kreativ? Ist es einfallsreich? Oder einfach nur eine Nachahmung des Bildblogs?
Wir werden sehen.
Jedenfalls gibt es jetzt ein VolksstimmeBlog. Ein Blog, das nach Ungereimtheiten in der Magdeburger Regionalzeitung Volksstimme sucht und diese öffentlich macht.
Bisher sind es aber nicht die großen, peinlichen Fehler sondern eher Fehler der Kategorie "spitzfindige Krümelkackerei".
Wie gesagt, wir werden sehen. |
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[Magdeburg] - Neues Blog: allesk.deEs gibt Neuigkeiten im Magdeburger Bloggerland.
Es ist schon eine Weile online und ich freue mich ganz besonders, euch dieses neue Blog nun hier vorstellen zu können. Es hat eine kleine Entstehungsodyssee hinter sich, denn es ist wie auch kLog komplett selbst programmiert. Kai hat seine neuerworbenen JSP-Kenntnisse sofort gewinnbringdend einsetzen können und meine Wenigkeit hat ein paar Designideen beigesteuert.
Rausgekommen ist ein Blog von Kai, Katja und Krümelchen (dem noch namenlosen Unbekannten in Katjas Bauch).
www.allesk.de
Bei allesk.de (gesprochen alles-ka) werden die drei ab nun regelmäßig aus ihrem Leben, Katjas Schwangerschaft und dem danach folgenden jungen Leben des kleinsten der 3 Ks berichten.
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[Magdeburg] - Regenärmste StadtIch habe soeben den Beweis für das Gerücht gefunden, das Magdeburg eine der regenärmsten Städte Deutschlands ist, und zwar hier.
In dieser PDF-Datei von Quarks&Co finden sich die jährlichen Regenmenge großer deutscher Städte.
Magdeburg
494 mm/m2
76 m ü. NN In Magdeburg fallen durchschnittlich 494 mm Regen im Jahr.
Südöstlich von Magdeburg liegt der trockenste Ort Deutschlands:
Atzendorf. Im Regenschatten des Harzes gehen hier nur
399 mm pro Jahr nieder. Im Juli regnet es in Atzendorf zum
Beispiel nur 50 mm/m2, das sind nur fünf 10-Liter-Eimer Wasser.
Im Vergleich dazu fallen auf Balderschwang im Juli ganze 27
Eimer voll Regen. |
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[Magdeburg] - Weltweit surfenAuch Magdeburg geht mit der Zeit. In einem örtlichen Internetcafe, kann man jetzt nicht nur innerhalb der Stadt- und Landesgrenzen surfen, nein ... man kann dies sogar - weltweit - tun!!!
Welch ein Fortschritt. Und chatten kann man auch weltweit. Wahnsinn.
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[Magdeburg] - Pointer auf Vorlesung
Soeben meinte ein Professorin hier in einem Informatik-Seminar:
"Na ihr habt ja sicher noch Data-Mining Vorlesungen. Da könnt ihr ja da einen Pointer auf diese setzen." |
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[Magdeburg] - StudiengebührenBei den Studiengebühren tut sich etwas. Auf den ersten Blick sieht das vielversprechend und praktikabel aus und scheint mir ein Schritt in eine Richtung aus der man mehr machen kann.
" ... das Bewusstsein für den Wert des Studiums wird gestärkt."
Ein Seiteneffekt, der nicht zu unterschätzen ist.
Die GEW ist gegen Studiengebühren in Bayern, wie sie vorgeschlagen wurden:
"Die Situation in der Lehre wird sich nicht verbessern, da die Hochschulen durch die Studiengebühren etwa die Gelder erhalten, die ihnen gerade erst in den letzten beiden Sparhaushalten gekürzt wurden."
Hat auch niemand so behauptet. Bei der derzeitigen wirtschaftlichen Lage sollte man froh sein, wenn in einem Bereich der status quo gehalten werden kann! Denn keine Gebühren so scheint mir, garantieren eher eine Verschlechterung der Lehrbedingungen an deutschen Unis im Vergleich zu anderen Industriestaaten. |
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[Magdeburg] - Tokio Hotel vs. MagdeburgDie Älteren werden sich erinnern. Kretzsche hat vor langer Zeit einmal bei Harald Schmidt über Magdeburg hergezogen. Die Wellen hier schlugen daraufhin hoch und die Entrüstung war groß. Wie kann er nur!
Nun ja, die Sache: er hatte Recht :-)
Und jetzt? Da macht Tokio Hotel ähnliches, zieht über Magdeburg, die Leute hier, Plateauschuhträger, Prolls und die fehlenden Partys.
Die Äußerungen kann man so ernst nehmen wie halt alle Äußerungen von spätpubertären "Popmusikern". Sprich, man könnte schmunzeln ob ihrer Naivität den Medien gegenüber und es vergessen.
Nicht so hier! Nicht so in Magdeburg!
Da wird ein handfester Skandal draus. Da berichtet die Volksstimme auf mehren Seiten (u.a. hier und hier). Die Leserbriefe hab ich noch gar nicht gelesen, bin aber sicher, sie kommen in Massen.
Da weiß ich mal wieder nicht, worüber ich mich zuerst schlapplachen soll - über das One-Hit-Wunder oder über die typsich magdeburgische Reaktion :o)
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[Magdeburg] - Lärm in einer StadtDer "Verein nachtschlafliebender Magdeburg" nutzt das Sommerloch für eine koordinierte Großoffensive gegen die "brutalst lauten Parylöwen".
Ja wo kämen wir den da auch hin, wenn jeder in der Stadt einfach das schöne Wetter zum Feiern nutzen würde. Krach in einer Stadt? Das geht nun wirklich nicht!
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[Magdeburg] - Laute NächteLange hat er sich bedeckt gehalten, nun hat er wieder mit seiner ganzen Wucht der Leserbriefe zugeschlagen:
Der "Verein Nachtschlafliebender Magdeburger"
"... Sie haben gewonnen, die brutalst lauten Partylöwen. Amtlich abgesegnet, darf gefeiert und triumphiert werden. Die zulässigen Dezibel sind reine Formsache. Es geht um die 2000, 5000 oder vielleicht 10000 Gäste, die kommen, die anderen haben das Maul zu halten. ..." mehr ...
Zum Glück scheint die Verwaltung sich in letzter Zeit nicht mehr allzuviel Rücksicht auf Leute zu nehmen, die die Vorteile einer Stadt mit der Ruhe eines einsamen Dorfes verknüpft sehen wollen :-) |
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[Magdeburg] - Koffeinentzug
Bei uns hier im Institut ist seit gestern die Kaffeemaschine kaputt ... nach einem kurzen Panikschub erinnert ich mich meiner alten Thermoskanne aus Vorlesungszeiten ... und so schwelge ich heute schon den ganzen Tag beim Geschmack von
Instantkaffee in Vorlesungserinnerungen ;-) |
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[Magdeburg] - Sachsen-Anhalt-Tag II
So, der Sachsen-Anhalt-Tag 2005 ist vorüber ... und damit die größte Party, die Magdeburg je gesehen hat ...
Alles in allem ein sehr gelungenes Event. Was zu meckern gibt's immer aber diesmal nicht hier ;-)
Fotos folgen in Kürze ... |
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[Magdeburg] - Frühlingsfest IWas für ein Wetter ... und natürlich wieder: Was für ein Frühlingsfest. Spiele, Wanderungen, Essen.
Von letzterem leider nicht ausreichend, so dass McDonalds herhalten musste. Aber irgendwas ist ja immer.
Mehr Fotos folgen in Kürze :-)

Natürlich durfte der (Roh!)Eier-Weitwurf wie jedes Jahr nicht fehlen |
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[Magdeburg] - WeißhaarstudentenNun hat es auch der Spiegel gemerkt: Seniorenstudenten kommen in Massen und sind eine Plage. ( Artikel)
Bei Professoren und "normalen" Studenten stößt das Phänomen angesichts klammer Kassen und überfüllter Unis nicht immer auf Zustimmung. Und auch auf den ausbleibenden volkswirtschaftlichen Nutzen wird immer wieder verwiesen, da die Studenten ihr Wissen beruflich ja nicht mehr verwerten können.
...
Weil sie oft jede Menge Zeit haben, kommen die Senioren nämlich oft schon sehr früh zu den Vorlesungen und richten sich dort - nach dem Motto "wer zuerst kommt, mahlt zuerst" - in den ersten Reihen ein. Pech für die anderen Studierenden, die wegen ihrer engen Stundenpläne oft deutlich später kommen und dann mit den "billigen Plätzen" vorlieb nehmen müssen.
Ich hatte es ja schon zu meinen Geschichtsstudiumszeiten festgestellt.
Und Magdeburg scheint also nicht die einzige Uni mit diesem Problem zu sein. |
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[Magdeburg] - AbiturientenahnungslosigkeitEIn ZEIT-Artikel, der den Nagel auf den Kopf trifft. Selten zuvor waren Abiturienten so uninformiert über ihr zukünftiges Studium wie heute.
Außerdem erreichen die Informationen nur einen Teil der Schüler. »Unsere Veranstaltungen laufen immer dann gut, wenn die Schulen nicht klassenweise anrücken, sondern die Schüler freiwillig kommen«, sagt Andrea Frank aus Bielefeld. Doch das sind jene Studienanwärter, die eine Orientierung am wenigsten brauchen. Ohne eine stärkere Verantwortung der Schulen für die Zukunft ihrer Schüler profitieren von den Angeboten der Hochschulen nur die speziell interessierten, die besonders begabten oder mobilen Nachwuchsakademiker, ... . Die übrigen bleiben zu Hause, machen sich am Unischnuppertag ruhige Stunden auf dem Campus – und beginnen ihr Studium so ahnungslos wie Generationen vor ihnen.
Ich denke, dass das auch ein Stück weit mit der Gleichgültigkeit der heutigen Jugend zu tun hat. Und dem Luxus, sich ein weitgehend zielloses Studium leisten zu können. |
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[Magdeburg] - StudentenmachtAls ich vor 6 Jahren meine endgültige Studiumsentscheidung traf, gab es noch keine ausgereiften Hochschulrankings.
Heute gehören sie zur Pflichtlektüre eines jeden Studienanfängers entdeckt die ZEIT und sieht darin eine neue Macht der Studenten.
Ganz falsch ist das sicher nicht. Jedoch bleibt die neue Macht der Rankingmacher wie CHE und HIS gänzlich unerwähnt.
Und noch eine weitere, längst geahnte, Erkenntnis offenbart der Artikel:
Nur die Schule versagt bei der Orientierung der Abiturienten fast völlig. Zwar geben zwei Drittel der Befragten in der HIS-Studie an, sie hätten ihre Lehrer zurate gezogen. Nur ein Fünftel von ihnen fand die Auskünfte jedoch nützlich. |
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