Quarks & Co von der ARD räumen mal mit ein paar Klischees über Lehrer auf:
1. Lehrer haben nicht ewig Urlaub durch die Ferien ... sie kommen auf im Schnitt 30 Urlaubstage.
2. Lehrer sind mitnichten faul. Im Schnitt arbeiten sie 56h/Woche.
Mir ist das als Lehrerkind schon lange bewusst. Der gemeinen Volksseele mit Sicherheit nicht.
Wobei mir eine Unterscheidung nach dem Umfang der Arbeit in Abhängigkeit vom unterrichteten Fach fehlen. Eine Mathe- oder Physik-Klausur zu korrigieren geht um Längen schneller, als wenn man eine Deutsch- oder Englisch-Arbeit von 30 Schülern lesen muss.
Dazu sag ich: Ja bitte! Sortiert die echten Glühlampen in ein extra Regal, druckt dick und rot auf die Packungen "Achtung! Keine Energiesparlampe! Sonderglühlampe! Gebrauch daheim auf eigene Gefahr ;-)"
[Alltag] - Es gibt wieder richtige Glühlampen zu kaufen!
Sollte das wirklich die Lösung für das leidige Glühlampen-Problem sein?
Man kann wieder Glühlampen kaufen. Ganz normale. 100W. Ordentliches Licht, keine Anschaltverzögerung und auch keine Quecksilberdämpfe beim Runterfallen.
Der Trick: Die Hersteller machen wohl den Glühfaden ein wenig dicker und damit gelten die Lampen als "stoßfeste Glühlampe". Eigentlich sind diese für den Einsatz in U-Booten und auf Baustellen gedacht.
Aber niemand hindert einen daran, 20 Stück bei Amazon zu bestellen und in der eigenen Wohnung zu verschrauben.
Der Trick mit den Heatballs damals hat ja leider nicht funktioniert.
Was für ein schöner, warmer Sommerabend.
Das mit der Sahara-Hitze war ja wohl reine Panikmache.
Wir warteten förmlich auf den Hitzschlag. Aber unser Balkonthermometer, welches dieses Jahr auch schon gerne mal in der prallen Abendsonne an der 40Grad-Marke kratzte, zeigt einen Maximalwert für heute von 28 Grad an.
Und auch sonst saß es sich an der Elbe vorhin sehr angenehm. Sowohl im Schatten, als auch in der Sonne.
IOGraphica ist ein nettes Tool, um aus den täglichen Mausbewegungen sowas wie Kunst zu produzieren. Die Bilder geben Anlass zu mannigfaltigen Überlegungen, welcher Art von Software bei welcher Art von Betriebssystem sie entstammen.
Meine Aufnahmezeit mit 3h war wohl für tiefschürfendere Erkenntnisse noch zu kurz.
Da lese ich letztens noch bedeutungsschwangere Beiträge, warum denn das Layout von Amazon so konstant unübersichtlich und unverändert bleibt ... und schwups, hat Amazon ein neues Design:
[Alltag] - Wasser aus Thermosflaschen schmeckt wie Tee
Eine merkwürdige Konditionierung ist das:
Wenn ich normales Wasser aus einer neuen, noch nie benutzten Thermosflasche (aus deren Becher) trinke, so meint mein Geschmackssinn, dass sei ja wohl Tee.
Das kann aber gar nicht sein, weil, wie gesagt, die Thermosflasche neu und das erste Mal in Benutzung war.
Da denkt sich also der Körper: Hey, die letzten 500 mal gab's aus solchen kleinen Plastemetallbechern Tee, also wird es auch diesmal so sein.
Mir wurde eben fälschlicherweise der Fall der Lebkuchengrenze gemeldet, nur weil Max Bahr Schneefräsen und Schneeschieber im Angebot hat.
Die Lebkuchengrenze kann aber nur durch eben Lebkuchen oder Dominosteine fallen!
Wir hatten ja schon einiges über die Fotografie bei Olympia in London ... hier und hier.
Diese Fotos hier haben mir endgültig den Glauben an das große Können der Sport- und Pressefotografen genommen. Es ist wirklich alles nur Technik. Technik und die Chance, zur perfekten Zeit am perfekten Ort zu sein. Dann kann jeder die tollsten Fotos machen.
Die Kunst eines Sportfotografen besteht heute scheinbar nur darin einfach "da zu sein". Denn den richtigen Moment muss er bei 10 Bildern pro Sekunde und unbegrenztem Speicherplatz ja auch nicht mehr abpassen. Einmal ermittelte Belichtungseinstellungen vornehmen und den Rest des Abends einfach nur draufhalten. Toller Job. :-)
(Absoluter Lesebefehl - vor allem aber nicht nur für Eltern und Lehrer)
"Als Feminist ist der Ökovater anstatt seiner Frau zum Elternabend geradelt – die Kinder heissen meistens Friedrich, Egon oder Elisabeth. Der Ökovater beginnt Sätze mit “Du, ich finde” und ist immer sehr bemüht, zu jedem Thema auch seine Empfindungen zu schildern.
...
Der twitternde Sarkast:
Dieser Vater kommt pünktlich, setzt sich so hin, dass er einen Überblick über das Geschehen hat, aber nicht in die Verlegenheit kommt, mit den anderen Eltern unnötige Wortwechsel zu führen, weil er sonst befürchtet, seine Meinung zu deutlich zum Ausdruck zu bringen.
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... denn natürlich sollten diese Themen immer mit allen Eltern diskutiert werden und niemals nur mit den Eltern des betreffenden Kindes und dem Erziehungspersonal, denn nur so kann gewährleistet werden, dass alle fröhlich reihum sich über irgendein Kind beschweren, der Lärmpegel steigt und die Aggressivtät bei den Eltern merklich zunimmt, ohne dass man eine Lösung findet."