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[Politik] - Wahlen IIIErst 15 Jahre her, und schon vergessen?
Ach mensch Google. Man sollte dir mal ein bischen Nachhilfe in deutscher Geschichte geben:
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[Politik] - WahlenSo. Vor dem Gang ins Wahllokal noch schnell einen Blick auf den Wahl-o-Mat:
Das passt ja wie die Faust aufs Auge. Da passen mein Bauchgefühl und mein Verstand mal ausnahmsweise zusammen. Werde trotzdem nach meinem Bauch wählen, wie immer. |
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[Politik] - Warum Amerika so ist wie es istEin ZEIT-Artikel von Peter Bender mit einem Erklärungsversuch, warum sich Amerika so arrogant wie zur Zeit verhält. Lesenswert!
Auch wenn der Artikel jegliche Hoffnung zerstört, dass das Verhalten nur auf Bush&Co zurückzuführen ist und sich bei einem Machtwehsel großartig was ändern würde.
| Die Amerikaner befinden sich heute in einer historischen Phase, die europäische Staaten früher durchliefen. Was wir hinter uns haben, das haben sie noch vor sich. Da hilft es nicht, Amerika dafür anzuklagen, dass es ein Riese ist und sich deshalb wie ein Riese benimmt. |
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[Politik] - BenzingejammerMir geht ja dieses ewige Gejammer wegen der Benzinpreise und nicht unbedingt auf die Nerven. Vielmehr finde ich es höchst amüsant wenn tagtäglich irgendwelche gestressten Tankstellenbesucher im Fernsehen wie die Rohrspatzen schimpfen. *kicher*
Aber der Beitrag von Thorte bei H-Blog trifft den Nagel ja sowas von auf den Kopf. Besser gehts nicht ... |
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[Politik] - Von Toten und Lebenden
Ronald Reagan ist tot. Wirklich erinnern kann ich mich an ihn nicht. Er regierte vor meiner Zeit politischen Interesses.
Komischerweise kann ich mich an den letzten Tod eines US-Präsidenten erinnern: Richard Milhous (ja!) Nixon, 1994. Wir waren in Prag und die Flagge auf der US-Botschaft wehte auf Halbmast. An was man sich so alles erinnert.
Jeder Tod einer Berühmtheit wirft bei mir aber immer die Frage auf: Was macht eigentlich Johannes Paul? Oder besser: Wie macht er das noch? Man wünscht es keinem, aber ich weiß, wo ich bin, wenn es soweit sein sollte: Vorm Fernseher, vorm LiveTicker oder zumindest vorm Radio. (Hatten wir das Thema hier nicht schonmal?).
Aber wie ich mein "Glück" kenne, sitze ich grade zu dem Moment ahnungslos an irgendeinem Platz der Welt ohne Live-Anbindung. |
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[Politik] - D-Day ...Franzi hat die Frage aufgeworfen, was die Abkürzung D-Day eigentlich bedeutet. Wusste ich selbst bisher nicht und hab daher mal recherchiert.
Und wie erwartet, gibt es da mehr als eine Lösung (mir scheint die 3.Lösung am wahrscheinlichsten)
1. Lösung
D-Day = Decision-Day
[Quelle: documentarchiv.de]
2. Lösung
D-Day = Deliverance Day (Tag der Erlösung)
[ Quelle]
3. Lösung
Das "D" steht ganz einfach für "Day". Dieses System zur Datumsangabe wurde von der US-Army schon im ersten Weltkrieg benutzt. D-Day ist ein bestimmter Tag, an dem eine militärische Operation stattfindet.
D-4 waren dem entsprechend vier Tage vor dem "Day", D-3 drei Tage vorher usw.
Es gibt auch noch:
C-Day Der Tag, an dem eine Aufmarschoperation stattfinden soll. Das kann die Verlegung von Truppen, Fracht oder Waffensystemen sein.
M-Day Der Tag, an dem die vollständige Mobilmachung bekannt gegeben wird.
N-Day Der Tag an dem eine bestimmte Einheit benachrichtigt wird, dass sie in den Einsatz kommt oder abgezogen wird.
R-Day Der Tag, an dem eine bestimmte Einheit verlegt werden soll.
S-Day Der Tag, an dem der Präsident die Mobilisierung ausgewählter Reserveeinheiten genehmigt.
T-Day Der Tag, an dem der Präsident den nationalen Notstand ausruft und die Teilmobilmachung autorisiert.
W-Day Der Tag, an dem die Oberbefehlshaber der Streitkräfte beschließen, sich auf einen Krieg vorzubereiten. L-Hour Die genaue Stunde, zu der die für den C-Day geplanten Operationen stattfinden. Bei amphibischen Operationen ist es der Zeitpunkt, an dem die ersten Helikopter die Landezone erreichen.
F-Hour Die vom Verteidigungsministerium festgelegte exakte Stunde, zu der Reserveeinheiten mobilisiert werden.
H-Hour Die exakte Stunde, zu der am D-Day die Operationen beginnen. Bei amphibischen Operationen ist es der Zeitpunkt, an dem die erste Angriffswelle die Anlandezone erreicht.
[Quelle: W-Akten] |
3. Lösung (b)
The “D” does not stand for "Deliverance", "Doom", "Debarkation" or similar words. In fact, it does not stand for anything. The “D” is derived from the word "Day". “D-Day” means the day on which a military operation begins. The term "D-Day" has been used for many different operations, but it is now generally only used to refer to the Allied landings in Normandy on 6 June 1944.
[Quelle: DDayMuseum] |
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[Politik] - Mit Deutschland geht's bergabGut. Eigentlich ist meine Devise: "So schlechts kann's uns nicht gehen, denn ..."
Aber ab und an fühle auch ich mich hin und hergerissen zwischen Auf- und Abstieg, zwischen Pro- und Contra.
Da passt dieser ZEIT-Artikel ganz gut:
Der Mythos vom Abstieg
Die Exporte steigen, neue Jobs entstehen. Trotzdem wächst die deutsche Wirtschaft nicht. Das hat wenig mit dem Standort D zu tun und viel mit der Wiedervereinigung und dem Euro
Ich will nicht sagen "Lesebefehl!". Aber der Artikel hebt einmal den Blick von den täglichen KleinKleinDiskussionen und schaut mehr auf den großen Zusammenhang und die tieferen Ursachen der Probleme im Lande. |
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[Politik] - Mit Deutschland gehts bergab ...Zumindest mit dem Osten.
Flucht aus dem Osten - Vergreisung, Verarmung, Verdummung
Bei solchen Artikeln fällt selbst mir der Optimismus schwer. Es geht in dem Artikel zwar um MeckPomm. Doch hier in Sachsen-Anhalt sieht es kaum anders sprich besser aus. Da läuft auch mein Blick nach rechts über den Campus hinüber zur neuen Uni-Bibliothek Gefahr, eine Illusion zu bleiben. |
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[Politik] - BundespräsidentenkandiatenkürWas für ein Wort:
Bundespräsidentenkandiatenkür
Zur Zeit machen sich Merkel&Co mal so richtig zu den Klöpsen der Nation und Gerd kann ruhig zuschauen :-)
Dass das Amt dabei Schaden nimmt scheint sie nicht zu interessieren. Ich freue mich aber, dass "Mister Schwarzgeldkonto" die Ehre des höchsten Amtes im Staat nicht zu teil werden wird.
Ich wär ja für Frau Dr. Süssmuth. Aber auf mich hört ja keiner. Frau Schavan wär auch ganz nett, weil's auch eine Frau wäre.
Aber das ist ja nicht die erste BP-Wahl mit einem solchen Gezerre. Errinert sich noch einer an Steffen Heitmann. Den ehemaligen sächsichen Justizminister? Nein? Echt nicht? Also kommt ... Diese Pfeife sollte damals 1993 ernsthaft Bundespräsident werden. Na das wär was geworden.
Aktuell fordert er übrigens die Abschaffung des Amtes des Bundespräsidenten. Ernsthaft! Vielleicht sollte ihm mal jemand unser Grundgesetz erklären. Der scheint da irgendwas nicht ganz verstanden zu haben. |
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[Politik] - Was es nicht alles gibt ...Ein Handbuch für Deutschland
Jaaa! Sowas gibt es wirklich! Nur leider scheint das kaum einer zu lesen, denn mein täglicher Eindruck der Nutzer dieses Produktes ist ein katastrophaler. Ein Großteil der Leute dürfte nicht mal 5% dessen wissen, was hier als Grundkenntnisse über Deutschland ausländischen Mitbürgern vermittelt werden soll.
Ich finde, jede(r) 18 jährige Deutsche sollte mind. 50% dessen wissen, was im Handbuch steht. Von den Namen aller Bundeskanzler über die Aufgaben des Bundestages und -rates bis hin zu den wesentlichen Geschichtsdaten unseres Landes!
Ansonsten kann ich nur sagen: RTFM!
[Nachtrag: Sogar die ZEIT hat sich dieses Handbuches angenommen.] |
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[Politik] - Münti macht das!Eigentlich wollte ich mich zum Wechsel des von mir hoch verehrten Müntefering hier nicht weiter äußern. Zu normal, zu selbstverständlichg erschien mir der Schachzug aus dem Willy-Brandt-Haus.
Doch da die in politischen Dingen mindestens ebenso interessierte Franzi (*Grüße* (-: ) mit Ungeduld auf eine Stellungnahme von mir wartet, hier dennoch ein paar Worte ;)
Ich finde, dieser Wechsel an der Spitze der SPD ist einer der historischen Ereignisse, deren Bedeutung erst in ein paar Jahren so richtig deutlich werden wird. Und in 20 Jahren wird man die Szenen hinter den Kulissen täuschend echt nachgestellt in einer 3teiligen Doku auf Arte sehen können.
Allein bei der Pressekonferenz am Freitag schwang etwas so politisch schwergewichtiges mit, dass alle Kommentare danach von Merkel, Westerwelle & Co nur klein und verlassen wirkten.
Neuwahlen? Pah! Wer soll's denn besser machen? Merkel? Koch? Stoiber? *lol*
Was mir an Münti in diesen Tagen der belanglosen Politiklaberei besonders gefällt ist sein Zitat: "Ich mag keine langen Sätze!". Das merkt man auch hier ...
Ich denke, darin liegt eine der wenigen Chancen der Zukunft der Politik in Deutschland. Weg von langen Schachtelsätzen, Verbot des 7. Nebensatzes und der Zwang zur Beantwortung der gestellten Frage. Und da die gesamte Journalie in Deutschland nicht fähig zu sein scheint, die Politiker in dieses Regelwerk für eine bürgerfreundliche Politik zu zwingen, muss die Initiative wohl oder übel von der Gegenseite, den Politikern selbst, kommen.
Hui ... ich schweife ab.
Egal. In diesem Sinne ... |
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[Politik] - Überlegungen zum Mars ...
Ich hab mir das mal überlegt.
Die ganze Welt freut sich ja grade ein riesen Loch in den Bauch, ob der tollen Fotos und der zu erwartenden Erkenntnisse der beiden NASA-Mars-Sonden.
Die beiden guten Stücke haben zusammen 820$ Millionen gekostet. Nun gut.
Wenn die Amis jetzt clever gewesen wären oder zumindest nicht ganz so blöde, dann hätten sie allein von den Kosten des Irak-Krieges (ca. 90$ Mrd.) so an die 220 dieser Sonden zum Mars schicken können. Und da ist die Preisoptimierung aufgrund der Massenproduktion noch nicht mit eingerechnet.
Das wären so viele Sonden, dass man auf dem Mars glatt eine eigene Strassenverkehrsordnung einführen müsste ;-) |
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[Politik] - Elite an den Unis ... :-)
[ironie]
Überall im Land werden zur Zeit die Rufe nach einer oder mehreren Elite-Unis laut.
Gleichzeitig schallt es von den Unis: Kein Geld, keine Leute, keine Mittel.
Da kann ich nur sagen: Pah!
Was genau ist denn eine Elite-Uni? Genau, eine Uni, mit hochbegabten, superschlauen Absolventen!
Und? Bei wem liegt da die Verantwortung? Wieder richtig: Bei den Studenten selbst. Die müssen einfach mehr lernen, nicht mehr nur so rumhängen, weniger faulenzen, keine Partys mehr feiern. Und dafür sich vielleicht mal jeden Abend 4h Stunden in die bei uns hier reichlich gefüllte Bibliothek setzen. Wenn man das ordentlich plant, schafft man es so innerhalb der Studienzeit den gesamten Buch-Bestand des eigenen Faches durchzuarbeiten. Und wenn man dann das gelesene und das gehörte aus den Vorlesungen alles behält und wenn das alle so machen, dann steht hier in Magdeburg der ersten Elite-Uni Deutschlands nicht mehr im Wege.
Packen wir's an!
[/ironie] |
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[Politik] - Blitzer immer und überall"Eigentlich sind alle vernünftigen Menschen für Geschwindigkeitskontrollen. Außer, sie werden selber erwischt. Dann werden sie rabiat" Artikel aus der ZEIT
Solche Artikel über die deutschen Radar"fallen" regt bei mir immer wieder die Überlegungen zu folgender Idee an:
Warum installieren wir nicht in der Stadt an jeder Ampel, und zwar wirklich jeder, einen Blitzer? Und zwar keinen dieser altmodischen Sorte. Sondern einen mit direkter Funkverbindung zur Zentrale und mit digitaler Bildauswertung.
Das bedeutet für all diese Raser, Flitzer und Reifenrambos die Geiwssheit, an jeder Ampel geblitzt zu werden.
Was spricht dagegen? Ich denke wenig. Denn Firmen ließen sich sicher schnell finden, mit denen ein solches Pilotprojekt in einer Stadt billig und schnell durchgezogen werden könnte. Und ist es erst einmal installiert, gibt es zwei Möglichkeiten, wie es weitergeht:
a) Die Stadt nimmt massig ein und armortisiert die Investition so in kürzester Zeit.
b) Alle verhalten sich vorbildlich und die Stadt sieht keinen einzigen Euro. Aber eine solche Verkehrslage sollte uns doch eine solche Investition mindestens wert sein!
Aus meiner Sicht können eigentlich nur Leute gegen solch einen Vorschlag sein, die genau wissen, dass es sie an jeder Ecke erwischen würde, weil sie bewußt zu schnell fahren. Also solche Leute, die bewußt Regel- und Gesetzverstöße begehen. Oder übersehe ich da was? Ach ja. Die Politik, die eine solche Entscheidung treffen müsste und natürlich auf der Seite der gesetzesbrechenden Mehrheit der deutschen Reifenrambos ist ... |
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