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lifeLog - Alltag

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[Alltag] - Parken in Amerika

"To park or not to park ..."
Aus eigener Anschauung kann ich sagen, die Amis haben, was das Parken und dessen Reglementierung betrifft, einen Knall!
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[Alltag] - Nebra II

Tja. Da war ich nun in der Ausstellungseröffnung, nur im Fernsehen hab ich an diesem Donnerstag-Abend/Nacht nichts dazu sehen können.
Wie auch. Die Beiträge dazu liefen sinnigerweise auf allen Sendern am Abend vor der Eröffnung, und zwei Tage vor der Öffnung für das Publikum.

[Bild via powerbook-blog]

btw: Die Aktion von powerbook-blog zu Anne Will ist übrigens eine überraschend sehenswerte Idee ...
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[Alltag] - Wort des Tages

Dauergrabpflegevorsorgevertrag

Aus der Werbung im Radio grade
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[Alltag] - Einsicht

Gestern ging ich an einem Übersetzungbüro vorbei, an dem ein großer Zettel hing: "Deutsch-Übersetzer gesucht". Die nächsten 50m erfreute ich mich daran, dass ich den Job rein theoretisch eigentlich machen könnte, da ich recht gut Deutsch spreche und auch mit der ein oder anderen grammatikalischen Feinheit vertraut bin.
Erst später fiel mir ein, dass ich dazu auch mindestens eine zweite Sprache sehr gut können müsste. Mist.
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[Alltag] - Ein Weltwunder

Durch glückliche Fügungen hatte ich heute eine Einladung zu der Eröffnung der Landesausstellung Sachsen-Anhalt: "Der geschmiedete Himmel - Die weite Welt im Herzen Europas vor 3600 Jahren". Die Ausstellung um und für die Himmelsscheibe von Nebra.

Und es war mehr als beeindruckend!!!
Zu stehen vor der grünlichen Bronzescheibe mit den goldenen Symbolen - ein unbeschreibliches Gefühl. Hinzu kommen die zahlreichen und weltberühmten Funde, die anlässlich der Ausstellung in Halle zusammengetragen wurden: der Sonnenwagen von Trundholm (siehe Foto), die Goldschiffchen von Nors, die Goldaxt von Tufalau ... alles zeichen frühvorschristlicher Kulturen in Europa.
Zurecht wird der Fund der Himmelsscheibe von Nebra auf eine Stufe mit der Entdeckung des Grabes des Tut Anch Amun. Da waren sich heute Abend alle, inklusive mir und meinem Geschichtskommilitonen Christian, einig.



Jedem, der in den nächsten Monaten nach Halle kommt, lege ich einen Besuch der Landesausstellung dringenst nahe. Noch bis zum 24. April 2005.

[Nachtrag: Größte Bronzezeitschau Europas - Volksstimme 15.10.2004]
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[Alltag] - Die Juristerei

Ein Mittagessen mit einer Juristin birgt doch so allerhand Überraschungen. So wusste die angehende Richterin F. heute von folgendem Urteil des Amtsgerichtes Mönchengladbach zu berichten:

Ein Urlauber wollte eine Preisminderung erreichen, weil er im Hotelzimmer anstatt des versprochenen Doppelbettes nur zwei Einzelbetten vorfand, die sich nicht verbinden ließen.

Ein "friedliches und harmonisches Einschlaf- und Beischlaferlebnis" sei während der gesamten 14tägigen Urlaubszeit nicht zustandegekommen ...

Die Klage wurde abgewiesen. Ich neheme aber an, dass der Richter bei der Ausfertigung der Urteilsbegründung nur gefeiert hat.

Dem Gericht sind mehrere allgemein bekannte und übliche Variationen der Ausführung des Beischlafs bekannt, die auf einem einzelnen Bett ausgeübt werden können, und zwar durchaus zur Zufriedenheit aller Beteiligten.
Es ist also ganz und gar nicht so, daß der Kl. seinen Urlaub ganz ohne das von ihm besonders angestrebte Intimleben hätte verbringen müssen.

Und zur Problematik einer festen Verbindung der beiden Betten meinte das Gericht:

Der Kl. hat ein Foto der Betten vorgelegt. Auf diesem Foto ist zu erkennen, daß die Matratzen auf einem stabilen Rahmen liegen, der offensichtlich aus Metall ist. Es hätte nur weniger Handgriffe bedurft und wäre in wenigen Minuten zu erledigen gewesen, die beiden Metallrahmen durch eine feste Schnur miteinander zu verbinden. ... Eine Schnur ist aber für wenig Geld schnell zu besorgen. Bis zur Beschaffung dieser Schnur hätte sich der Kl. beispielsweise seines Hosengürtels bedienen können, denn dieser wurde in seiner ursprünglichen Funktion in dem Augenblick sicher nicht benötigt.

Beieindruckend an dieser Geschichte ist außerdem, das die angehende Richterin F. fast den gesamten Wortlaut des Urteils auswendig vortragen konnte! :o)

Das gesamte Urteil ...
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[Alltag] - Ein Rätsel

Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du.
Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig grösser ist als dein Auto und du kannst nicht vorbei. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit.

Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen?

Tipp: Eine Skizze würde sicherlich helfen.

Lösung ...
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[Alltag] - Philosophisches

Im Rückblick sollte sich jeder Tag gelohnt haben.
Und wenn es auch nur eine Kleinigkeit sein sollte!
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[Alltag] - Experimentier-Buch

Auf ein interessantes Buch bin ich in der ZEIT gestoßen: Das Buch der verrückten Experimente

Dort werden wichtige und unwichtige aber auf jedenfall komische und abstruse Experimente der mittleren und jüngeren Forschungsgeschichte vorgestellt.
Sowohl auf der Seite zum Buch als auch in dem ZEIT-Artikel gibt es eine ganze Reihe von Leseproben, die in ihrer Menge den Kauf des Buches schon fast wieder überflüssig werden lassen.

Interessant ist da zum Beispiel die Geschichte des "Dr.-Fox-Effektes": Die Tatsache, dass der Stil eines Vortrags über seinen dürftigen Inhalt hinwegtäuschen kann.

Oder das Experiment der Apollo-15-Mission, die nachwies, das ein Hammer und eine Feder im luftleeren Raum des Mondes tatsächlich gleichschnell zu Boden fallen.
Dazu gibts bei der NASA sogar eine eigene Seite mit Video (anschauen!)
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[Alltag] - Zettelreicher

Und gleich noch was aus der Rubrik "Sitten und Gebräuche":

Wie man lästige Flugzettelverteiler abschüttelt

Ja wie wird man diese Plage aller Fußgängerzonen los? Ignorieren? Freundlich sagen, dass man nix will? Mark Spörrle erkennt es sehr richtig: Beides bringt nichts.
Das Ignorieren wird von den Zettelheinis wiederum geflissentlich ignoriert. Und der Hinweise bringt nichts, weil Zettelheinis sich Gesichter nicht merken.

Bei uns hier in Magdeburg gibt es eine ganz beonders lästige Gattung der Zettelheinis: den bertelsmann-clugensis. Dieser stellt sich sogar einem bei voller Fahrt auf dem Radweg entgegen. Bisher konnte ich ihnen noch ausweichen. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich auch einer von ihnen an ein Gesicht erinnert. Oder besser: an einen spitzen Ellenbogen oder einen harten Fuß.
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[Alltag] - Rote Ampeln

Wie man richtig über eine rote Ampel geht.

Ein ZEIT-Artikel mit Lesebefehl aus der Reihe "Sitten und Gebräuche".
Die Eigenheit, bei jeder roten Ampel strikt stehenzubleiben, zumal als Fußgänger, ist eine rein deutsche. In New York wird man über den Haufen gerannt, wenn man auch nur zögert, ob man denn ob des roten Leuchtens lieber warten sollte. In Paris ist es eh egal. Und in Prag wird nur an der Ampel an der Karlsbrücke gewartet. Nur in Deutschland stehen die Leute brav am Rand der Straße, sei diese auch noch so frei.
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[Alltag] - Eiscafes haben einen Namen

Zurecht stellt Matthias Stolz in der ZEIT die Frage:
Warum tragen Eisdielen in der Provinz eigentlich immer denselben Namen – "Eiscafé Venezia"?

Denn auch auf unserer Radtour und nicht nur dort stellten wir fest, Eiscafes heißen immer "Venezia". Und wenn nicht, dann zumindest "Dolce vita".
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[Alltag] - Frage zur Rechtschreibreform

Wozu brauchen wir in der deutschen Sprache eigentlich den Buchstaben "Q"?
In allen Worten, in denen er vorkommt, lässt er sich durch "Kw" oder ähnliche Kombinationen aus normalen Buchstaben zusammensetzen.
Kwark, Antikwariat, Kwasselstrippe, Kwantenphysik, ...

Und in dem einzigen Wort, wo seine Verwendung (und nur seine Verwendung) Sinn machen würde, da fehlt er:
Kuh
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[Alltag] - Regenbrocken

Und wehe das regnet nachher nicht in strömend auf dem Brocken!
Dann werd ich bächtig möse, aber bächtig möse!

Eigentlich wollten wir unsere geplante Borckenbesteigung heute wegen mehrfach angekündigten Regens abblasen. Nach einer eingehenden Studie und Beschwörung des Regenradars heute morgen um halb 8 entschieden wir uns dann doch für das Risiko und fuhren in den Harz. Und es hat sich gelohnt!
Wir unterfuhren das Regengebiet auf der Hinfahrt und erklommen den Brocken bei strahlendem Sonnenschein.
Oben erwartete uns dann ein beeindruckendes Schauspiel von über den Brocken ziehen Wolken. Mitunter sah man von einem Augenblick auf den nächsten seine Hand vor Augen nicht - gefolgt von wiederum strahlend blauem Himmel :o)
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[Alltag] - Cult 7 - 7 Fragen zur Musik

Was war Deine erste Platte/Kassette/CD?
Hmm ... CD war glaub ich Bryan Adams' "So Far So Good" und eine CD von Nena

Welche Musik-CD hast Du als letztes gekauft?
Gekauft? Nicht geschenkt bekommen? Und eine CD, keine DVD? Hui. Keine Ahnung.

Welches ist das Beste Musik-Album der letzten 10 Jahre?
Das beste sicher nicht ... es gibt eine Reihe ... Grönemeyers live DVD, der Soundtrack von TrumanShow und ThomasCrownAffair, ... (das sind jetzt mal spontane Einfälle)

Aus welchen erfolgreichen Popstars besteht eine von Dir gecastete Pop-Band mit fünf Mitgliedern?
Aus keinen. Denn die wirklich erfolgreichen Popstars sind erfolgreich, weil sie eben nicht gecastet wurden.

Du nimmst ein Musik-Album auf, wie nennst Du es?
Das sag ich hier doch nicht. Nachher klaut mir den noch einer.

Du wirst Senderchef bei einem regionalen, privaten Radiosender. Was änderst Du sofort?
Ich schmeiß alle hyper-lustigen Labertaschen raus. Schaffe sämtliche Jingles ab. Stelle einen ordentlichen Nachrichtensprecher ein und verbiete jegliche Computerhilfen beim Zusammenstellen von Playlisten!
Ich sag nur

Du sitzt in einer angenehmen Bar. Welcher Song muss kommen, damit Du sofort gehst?
Spielt Ballermanmusik und ich bin sofort weg.
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[Alltag] - IKEA-Probleme ... ?

Warum nur scheint es für viele ein solches Problem zu sein, Schränke und andere Möbel von IKEA zusammenzuschrauben? Wo liegen die Probleme, ide dieses Klischee (?) immer wieder aufleben lassen?

Geht es auch so wie Mark Spörrle in seinem ZEIT-Artikel "Blut & Tränen - Wie man seinen Kleiderschrank selbst zusammenschraubt"
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[Alltag] - Güllenebel

Was ist das immer nur für ein feiner, kaum wahrnehmbarer aber penetranter Gestank, der in unregelmäßigen Abständen über großen Teilen der Stadt liegt? Als ob ein Güllelaster einmal quer durch gefahren ist und seinen feinen Nebel überall versprüht hat.

Ich weiß, ich als Stadtmensch kann nix ab und eigentlich ist das urst gesunde und wunderschöne Landluft. Aber nein danke. Wie der Name schon sagt, ist es Landluft und die soll bitte auch dort bleiben. Da ist mir unsere Stadtluft tausendmal lieber ;-)
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[Alltag] - Ende eines Sommers

Der wohl letzte warme Tag ist mit dem Sonntag vergangen. Draussen stürmt es und der Radfahrer schwankt und schaukelt zwischen freudigem Rückenwind und atemberaubenden Gegenwind. Ab und an ist auch etwas Regen zu spüren der noch gegen eines der vielen blauen Löcher im Wolkenkanon ankämpft und dabei wunderbare Regenbögen hervorbringt. Die Blätter fallen, so sie denn noch nicht in dichtem Belag die Bürgersteige pflastern. Die Dunkelheit kommt früher und geht später.
Es ist Herbst.

Und als ein Nachruf auf einen wunderbaren, nicht ganz so heißen Sommer, kann dieser ZEIT-Artikel von Ralph Geisenhanslüke herhalten: (Absoluter Lesebefehl!)

Menschliche Wärme - Der Heizpilz ist der Ventilator des Sommers 2004

Der Heizpilz gehört zur Familie der Flüssiggasbrenner und ernährt sich von Propan oder Butan. Er hat einen erfreulichen Artenreichtum entwickelt. In den Handel gelangt er auch unter Bezeichnungen wie »Gartensonne« oder »Partystrahler«. Sein Körper besteht, je nach Ausführung, aus einfachem Blech, Aluminium oder Edelstahl.
zum Artikel ...
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[Alltag] - Tag der offenen Raffinerie

Das muss man gesehen haben!
Schönstes Wetter und die TOTAL-Raffenerie in Leuna macht einen Tag der offenen Tür. Eine sehr interessante geführte Bustour mitten durch die Destilations-Reihen. Leuna produziert ein Zehntel des in Deutschland verbrauchten Benzins! Und es ist schon eine Wucht das alles zu sehen.
Außerdem gabs Steak, Fischbrötchen und Getränke kostenlos und bis zum Abwinken :o) Ein gelungener Samstagvormittag!

P.S.: Wir schrammten nur knapp an der Blamage vorbei, in Sichtweite der größten Raffinerie Mitteldeutschlands ohne Benzin liegenzubleiben.
"Wo ist denn hier die nächte Tankstelle?" löste großes Gelächter aus :o)
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[Alltag] - Die Lebkuchengrenze

Die Lebkuchengrenze ist genau der Tag, ab dem es wie auf Kommando plötzlich in allen Supermärkten Lebkuchen, Dominosteine und andere Weihnachtsleckereien zu kaufen gibt. Die zeitliche Grenze fällt zusammen mit dem 2. Grill-Stichtag.
Ab diesem gibt es in allen Supermärkten und auch Tankstellen ohne Vorwarnung keine Holzkohle, kein Grillfleisch und auch keine Einwegggrills mehr. Dieses Ereignis tritt wetterunabhänig ein, was dazu führt, dass man ohne gründliche Planung an einem lauen Herbstabend unmöglich grillen kann.
Hinzu kommt, dass die Lebkuchengrenze bzw. der 2. Grill-Stichtag pro Jahr um mindestens 2 Tage nach vorne verlegt wird.

In diesem Jahr fiel die Lebkuchgrenze in Magdeburg übrigens auf den 2. September.
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