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[Politik] - Ungeklärte Fragen der MenschheitWer wird eigentlich US-Präsident, wenn der noch nicht gewählte aber durch die Wahlmännermehrheit wahrscheinliche Präsidentschaftskandidat in der Zeit zwischen der Wahl im November und seiner Vereidigung/Wahl durch das Wahlmännergremium erschossen wird?
Wählt dann das Wahlmännergremium einfach jemand anderes (der siegreichen Partei)?
Nachtrag: Im Wikipidia-Artikel zur Nachfolgeregelung des US-Präsidenten gibt es einen Hinweis auf einen Roman:
"Line of Succession von Brian Garfield (1972) enthält das Szenario, dass zwischen dem Tag der Wahl und dem der Vereidigung der designierte Präsident, der designierte Vizepräsident und der Sprecher des Repräsentantenhauses durch Terroristen getötet werden. Der Präsident Pro Tempore gilt als inakzeptabel für das Amt des Präsidenten. Deshalb versucht der noch im Amt befindliche, abgewählte Präsident im Amt zu bleiben." |
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[Politik] - Nachtschwärmer
Hm. Die ARD hat als Kurz-Melodie für ihr Wahlspecial den Soundtrack von "Pirates of the Caribbean".
Das letzte mal, als ich so lange auf war, war die Intronisierung Barack Obamas als Kandidat in Denver.
Es war die Nacht vor Emilias Geburt.
[Nachtrag 2:06 Uhr]: CNN ist einfach nur "WOW".
That's was InfoVis and Touchscreens are made for!!! |
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[Alltag] - Halloween-Rotzgören
Da lötet man extra die Klingel vom Brett, damit unsere Maus nicht von dem ständigen Halloween-Geklingel geweckt wird.
Und da treten einem diese undankbaren* Rotzgören doch tatsächlich fast die Wohnungstür ein, weil ich das Licht im Flur hab brennen lassen.
Sie: "Schatz, da kommen schon wieder welche. Schnell mach das Licht aus."
*wir hatten ihnen ja schon letztes Jahr was gegeben |
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[Medien] - Sarah Connors Scheidung liveNach der Hochzeit live als Soap-Opera und dem Alltagsleben live als Soap-Opera wäre es jetzt nur konsequent, wenn Schmalzstimme Sarah Connor jetzt auch ihre Scheidung live und in Farbe inzenieren würde. Das wäre die komplette Vermarktungskette von Anfang bis Ende und könnte ein Beispiel für zukünftige möchtegern Stars sein. |
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[Alltag] - Ungeklärte Fragen der Menschheit
Wie verhält es sich mit der Wahl von Richtern und Sheriffs in den USA?
Ich wurde letzte Woche Zeuge von unzähligen Werbespots für Kandidaten auf irgendwelche lokalen Richterposten in Ohio. Wer kann sich da bewerben? Muss man in irgendeiner Weise qualifiziert sein (Jura-Diplom) oder kann da jeder kandidieren?
Gleiches gilt für die Wahl von Sheriffs. Darf da jeder Ballerfutzi für nach dem Sheriffstern streben?
Nicht mal die englische Wikipedia weiß darüber was. Wahrscheinlich, weil es für die Amis so selbstverständlich ist. Und das große G schaut auch verdutzt in die Röhre. |
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[Alltag] - Technische Ärgernisse - Teil 3
Gepriesen sei der Tag in 17 23 Jahren, an dem Geräte durchgehend kabelfrei mit Strom versorgt werden können und Begriffe wie "Kabelsalat" der Vergangenheit angehören. |
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[Alltag] - Ungeklärte Fragen der Menschheit
Warum markieren so viele Anwendungen, wenn man ein Wort doppelt anklickt, nicht nur dieses Wort, sondern auch das Leerzeichen davor oder dahinter? Warum kann man das nicht Betriebssystem-global einstellen?
Das ist genauso nervig wie die EINFG-Taste, die man nur allzu oft aus Versehen erwischt. |
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[Alltag] - Schreibstil
Wenn man 20 Martensein-Kollumnen aus der ZEIT am Stück liest, kommt man einen ganz merkwürdigen Schreibstil.
Genau das gleiche passiert, wenn ich Obama-Reden auf YouTube anschaue ... meine englischen Paper sind danach sehr "schwungvoll". |
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[Politik] - McCain
Da ist McCain in der Stadt und keiner hat's gemerkt.
Sowas erfährt man am nächsten Tag dann aus der Zeitung.
Überhaupt ist hier so gut wie keine Wahlwerbung zu sehen. |
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[Alltag] - Handy im Flugzeug
Im Deutschlandfunk wurde letztens das Flugzeug als eine der letzten Ruhezonen vor dem Handy beschrieben.
Das stimmt. In der Bahn, im Supermarkt, in der Mensa ... überall trifft man unentwegt vor allem akustisch auf die Überallereichbaren.
Im Flugzeug (bisher) noch nicht.
Und dabei dürfte allen klar sein, dass ein Handyverbot im Flugzeug ebenso unsinnig ist, wie in einem Krankenhaus. In letzterem wollten die Krankenhauskommunikationsbetreiber (Siemens) einfach noch ein paar Jahre länger brave Oberschenkelhalsgebrochene mit völlig überteuerten Telefonkarten zwangsversorgen. Im Flugzeug wollten die Kapitäne sicher einfach nur ihre Ruhe. Wobei man hier eh nichts hört - geschweige denn ein ordentliches Telefonat führen könnte. Bei dem Hintergrundrauschen.
Handys könnten mir auch weiterhin im Flugzeug tabu sein - und mit ihnen SMS wie "Grüße von über Grönland" Zukunftsfantasien pubertärer Klingeltonmonster bleiben.
Was aber ein wirklicher Fortschritt in Sachen Flugkomfort wäre (wenn man schon nicht die Sitzhöhen und Abstände endlich der 2m-Norm anpasst) ... das wäre: WLAN, frei und kostenlos für alle. Dann könnte ich diesen Text hier direkt posten und müsste damit nicht bis morgen (MESZ) warten.
In diesem Sinne:
"Grüße von über Grönland"
P.S.: Bei mir versucht sich gerade eine Boeing 757 als USB-Gerät anzumelden. Na hoffentlich hat Windows die Treiber parat. Runterladen ist gerade ganz schlecht. |
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[Politik] - Verstaatlichung der BankenDie Frage "Wo ist das Geld?" schwebt ja immer noch unbeantwortet im Raum.
Ich tendiere immer mehr dahin, dass die schon vor Jahren in Managergehälter und Dividenden geflossen ist und man dieses "Ausgeben" erst jetzt bemerkt. Was keine Kritik an den marktüblichen Managergehältern sein soll!
Aber eine andere Frage treibt mich seit ein paar Tagen um:
Wenn der Staat verschuldet ist (oft bei Banken, die ihm die Millarden geliehen haben, die er heute ausgibt), und der Staat kauft solche Banken auf und verstaatlicht sie damit, ist er dann seine Schulden los? Schuldet er damit sich selbst Geld? Und darf er Banken mit dem Geld aufkaufen, dass er ihnen eigentlich schuldet?
Das weiß auch das Wissen der Welt keine Antwort ... |
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[Alltag] - Ungeklärte Fragen der Menschheit
Warum kommen Postkarten, die man im Ausland alle zusammen und zur gleichen Zeit in den gleichen Postkasten des Urlaubsortes steckt über mehrere Wochen verteilt bei den Empfängern im Heimatland an? |
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[Alltag] - Versicherungsvertrer und ihr Aufschwatzautomatismus
Ich sag's mal diplomatisch:
Versicherungsvertreter sind eine ganz eigene Kategorie Mensch.
Ich hatte einen Brief an meine Hausratsversicherung geschrieben, mit der Frage, ob unser Kinderwagen mitversichert ist und wenn nicht, was es mehr kosten würde.
Einfache Frage. Jedoch um zu einer genauso einfachen Antwort zu kommen, musste ich am Telefon eben deutlich werden:
Vertreter: "Sie haben hier uns den Brief geschrieben ... Neben dem Kinderwagen haben sich da noch einige andere Fragen aufgetan und ich würde vorschlagen wir machen einen Termin ..."
Ich unterbreche ihn: "Was denn für andere Fragen?"
Vertreter: "Na zum Beispiel sehe ich, dass sie nur die Hausrat bei uns haben, wie sieht es denn mit einer Haftpflichtversi ..."
Ich unterbreche ihn erneut: "Die hab ich woanders. Das interessiert mich nicht."
Vertreter: "Ach auch bei uns? Oder ..."
Ich unterbreche ihn wieder: "Bei der Konkurrenz. Spielt für Sie keine Rolle. Was ist denn nun mit dem Kinderwagen."
Vertreter: "Sie wissen schon, dass wir noch die alte DDR-Hausratversicherung haben, die wesentlich günstig ..."
Ich unterbreche ihn schon leicht genervt: "Die wollten mir ihre Kollegen schon damals aufschwatzen. Will ich nicht. Ich möchte nur wissen, ob ein Kinderwagen mitversichert ist und wenn nicht was das kosten würde."
Vertreter: "Das ist nicht mit bei. Ich würde Ihnen da zur Beratung gerne einen Termin vorschlagen ..."
Ich: "Schicken Sie mir bitte schriftlich, was es kosten würde, wenn ich den Kinderwagen mit rein nehme. Ich schau mir das an und entscheide dann."
Vertreter: "Aber vielleicht wollen Sie ja noch andere Änderungen an Ihrem ..."
Ich: "Nein! Will ich nicht! Nur die Sache mit dem Kinderwagen."
Vertreter: "Na Sie sind der Kunde und müssen es wissen."
Ich: "Davon gehe ich aus. Tschüss."
Mit Versicherungsvertretern darf man echt nur schriftlich verkehren! |
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