[Bits&Bytes] - Tool zum Löschen leerer Verzeichnisse
Notiz an mich:
Eins der wenigen Tools, das nach leeren Verzeichnissen sucht und diese komfortabel (mit Auswahl) löscht (und zwar nur das!), ist "Remove Empty Directories".
Wie viele Nichthausbesitzer wurden eigentlich für den Zensus dieses Jahr ausgewählt? Keiner unserer Mietwohnungsbekannten wurde scheinbar angeschrieben.
Gut, ich kenne auch keinen, der nicht mit 18 eine Vorladung zum Kreiswehrersatzamt bekommen hätte - so von wegen es wurden am Ende eh nur noch 50% gezogen.
Militärhubschrauber, Rebellen und ihre Raketen ... war da nicht schon mal was? So vor 30 Jahren? Vielleicht hätten die US-Generäle einfach mal ihre russischen Kollegen fragen sollen.
Mails, die einzig und allein aus diesem Text bestehen, gehen eigentlich sofort als Spam durch. Was denkt sich Jack Wolfskin/Globetrotter eigentlich dabei?
Lieber Herr ...,
bitte schauen Sie in den PDF-Anhang für nähere Informationen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Versandteam
Mailorder - Service by Globetrotter Ausrüstung
Denart & Lechhart GmbH
Keine Informationen über die Bestellung, die mit dieser Mail im Zusammenhang steht und die mich als Empfänger Vertrauen in die Echtheit dieser Mail schöpfen lässt.
Und warum muss ich eine PDF mit der Bestellung öffnen? Warum schreiben sie nicht gleich alles wesentliche in die Mail? Bei Amazon z.B. musste ich noch nie irgendwelche Anhänge an Mails öffnen. Dort scheinen die Entwickler und Macher um einiges cleverer zu sein als bei Wolfskin/Globetrotter.
Nachtrag: Das Kontaktformular auf der Homepage von Jack Wolfskin ist auch mal nett: Wenn man alles ausgefüllt hat, das Captcha richtig eingegeben hat und dann auf "absenden" klickt, wird man an den Anfang des Formulars geleitet und völlig im Unklaren gelassen, ob das Formular im Hintergrund jetzt abgeschickt wurde. Die Felder werden auch nicht geleert, so dass man nicht mal durch diesen kleinen Hinweis eine Hoffnung hätte, das mit den Formulardaten irgendwas passiert ist. Sehr clever!
Es muss toll sein, beruflich mit solcher Technik arbeiten zu können - wobei es mit der Zeit sicher auch langweilig wird.
Ich frag mich ja, was für tolle Testbilder da im Vorfeld alles gemacht wurden, um die Sachen zu testen und zu konfigurieren:
Was man mit 100 Olympus-Kameras im Halbkreis alles machen kann:
Wieder geht es dabei um die individuelle Förderung von Eltern mittels Geld - ein gern benutztes Instrument der deutschen Familienpolitik.
Damit ändert sich aber nichts am drängendsten Problem: der Betreuung.
...
Immer noch müssen sich Mütter in Deutschland rechtfertigen, wenn sie kurz nach der Geburt und womöglich auch noch in Vollzeit wieder arbeiten gehen." Familienpolitik - Warum Deutschland keine Lust auf Kinder hat
In der ZEIT stand vor ein paar Wochen ein sehr schöner Artikel über die Rettung der Commerzbank von Mark Schieritz und Arne Storn - eine chronologische Schilderung der Ereignisse, wer wann wen getroffen hat und was dabei rauskam. Eins der Ergebnisse: Der Staat scheint mittelfristig ein gutes Geschäft mit der Rettung der Commerzbank gemacht zu haben ... wenn er das nur überall hätte:
P.S.: Die ZEIT erlaubt dem geneigten Online-Leser, sich einen längeren Artikel auf einer Seite anzeigen zu lassen, und zwingt ihn nicht, über mehrere Seiten zu blättern. Sieht man leider auch viel zu selten heutzutage:
[Webfundstücke] - Video der Woche - Eine Canon 7D am Helikopter
Solche Aktionen kann man auch nur machen, wenn Geld keine Rolle spielt:
Joe Simon hat eine Canon 7D an einen dieser ferngesteuerten Helikopter geklemmt und einen tollen ersten Testfilm abgeliefert.
Allein die Vorstellung, eine Canon 7D an so etwas wie einen kleinen, wackeligen Helikopter zu schreiben ... *uiuiui
Wenn man für 6 verschiedene Browser entwickelt (Firefox, IE, Safari, Chrome, Android, iPhone), dann ist das vom Umfang zu vergleichen mit der Entwicklung einer Applikation für 5 verschiedene Betriebssysteme.
Warum mit übergroßen Controls den Bildschirm zupflastern, ein paar Pixel tuns doch auch. Die Preisfrage beim Kontakt-Formular von "L'Oreal Paris" lautet: Hätte man die Buttons noch kleiner gestalten können?
Seit die TV-Werbung sich mit Superlativen für ihre Deos von 72h oder gar 96h überbieten, frage ich mich:
Wozu braucht jemand ein Deo, was 4 Tage hält?
Duscht der dann nicht mehr?
Ist die Zielgruppe von Loreal neuerdings der ungepflegte, stinktende Mann, der in jeder Straßenbahn unangenehm auffällt.
Nachtrag:
L'Oreal hat mir tatsächlich geantwortet:
Ihre Verunsicherung können wir sehr gut verstehen.
Schwitzen ist ein individueller Prozess, der bei jeder Person anders ist, anders riecht, intensiver oder auch sehr schwach ausgeprägt sein kann. Dies hat zur Konsequenz, dass man unterschiedliche Bedürfnisse und damit auch unterschiedliche Ansprüche an ein Deo hat. Auf diese Bedürfnisse reagieren die Hersteller mit einem entsprechend weit gefächerten Sortiment, in der Hoffnung jedem Verbraucher/ jeder Verbraucherin ein adäquates Deodorant anbieten zu können.
Daher gibt es Deos mit ganz unterschiedlich hohen Konzentrationen von Geruchsabsorbern oder auch Aluminiumsalzen.
Das bedeutet, ein 96h Deo würde im Notfall 96h vorhalten, wenn man keine Gelegenheit hat, sich zu duschen oder zu waschen. Das heißt ein 96h Deo ist einfach stärker konzentriert und hilft den Anwendern, die vermehrt schwitzen.
Das wirft die Frage auf: Warum nennen sie die Dinger dann nicht "Extreme Konzentration" oder "Hoch konzentriert" sondern rechnen die Konzentration virtuell in Stunden um?