Wie soll ich denn das bei Facebook verstehen - am Ende der aktuellen Beiträge kann man keine weiteren nachladen. Dabei ist der älteste Beitrag kaum älter als 1 Tag.
Wenn mich Facebook auf diese Weise animieren will, öfter als alle 2 Wochen vorbeizuschauen, um ja nichts zu verpassen, haben sie sich aber geschnitten.
Noch ein Grund mehr für Google+.
[photo] - ISO-Automatik und Blitzen bei der EOS 500D
Mit aufgestecktem Blitz darf man bei der EOS 500D wirklich nicht die ISO-Automatik einschalten. Blitzt man da gewohnheitsbedingt gegen Wand oder Decke, nimmt die Kamera automatisch immer den höchsten ISO-Wert* - obwohl der intelligente Blitz eh so lange blitzt, bis das Bild "ordentlich" belichtet ist - auch bei ISO 200.
*sie erkennt, dass der Blitz abgewinkelt wurde und damit theoretisch ja nicht mehr das eigentliche Bildzentrum treffen kann.
Es muss schon verdammt toll sein, wenn man solche Einfälle hat ... minimalistischer geht es kaum noch. Da wär' jedes Wort zusätzlich auf der Werbung zu viel.
[Alltag] - Bibo aus der Sesamstraße wird immer wieder 6
Bibo (Big Bird) aus der Sesamstraße hat immer am ersten Frühlingstag Geburtstag. Das ist schon verrückt genug, denn wer hat schon ein sich ständig veränderndes Geburtsdatum.
Außerdem wird Bibo jedes Jahr aufs neue 6 Jahre alt. Früher wurde er immer 4, aber dann lernte er lesen und schreiben und wurde von da an immer 6 Jahre.
Eigentlich müsste Bibo aktuell seinen 40. Geburtstag feiern :-)
Quintessenz, die jedem, der mit Icon zu tun hat, klar sein sollte:
Man kann eine Master-Vorlage für ein Icon im Vektor-Format erstellen. Aber man muss jede Pixel-Ausgabe (16px, 32px, 64px, ... 512px, ...) von Hand optimieren und anpassen, damit kleine Icons nicht zu viele Details zeigen und völlig zermatschen.
[GUIuiui] - Verschieben von Lesezeichen auf dem iPad
Man kann auf dem iPad (oder iPhone) seine Lesezeichen im Safari-Browser nicht durch einfaches Verschieben in Ordner sortieren ... ?
Man muss wirklich jedes Lesezeichen einzeln öffnen und dann den Speicherort neu wählen. So was Umständliches kennt man ja von Apple sonst gar nicht.
Soeben bei Petra gefunden:
Den VisualExplorer für Co-Autoren-Schaften von Microsoft.
Da kann man sehr gut seine Pfade der Co-Autorenschaft zu anderen Autoren visualisieren oder seine Zitierungen als Graph darstellen.
Verleitet ein wenig zum Spielen ;-) - auch wenn man der Wissenschaftswelt seit einiger Zeit ein wenig entrückt ist.
Wie man ein und dasselbe Thema völlig anders (aus Usability-Sicht) für das Netz aufbereiten kann, zeigen die aktuellen Lösungen zur Visualisierung von Zugverspätungen.
Sowohl der "SZ-Zugmonitor" als auch der "Zugfinder" zeigen alle aktuell fahrenden Fernzüge auf Deutschlands Schienen und ihre Verspätungen an.
Usability/UX: Der SZ-Zugmonitor legt da die Latte wirklich hoch. Auch wenn das Interface einige Macken hat, so ist die Darstellung doch so, wie man sie sich für eine solche Anwendung vorstellen würde. Und die Zeitleiste, an der man interaktiv ziehen kann und so im Schnelldurchlauf ganze Tage abspulen kann: Wunderbar. Da wirkt der "Zugfinder" wie aus einem anderen Jahrzehnt.
Verspätungen: Was man aber auch schon sieht: So viele Züge sind gar nicht zu spät. Wenn man über den Tag die vielen schwarzen Pfeile über die Deutschlandkarte wuseln sieht und darunter vielleicht eine handvoll bunter Kreise (=verspätete Züge), so wundere zumindest ich mich immer wieder, wie ein solch komplexes System überhaupt Tag für Tag so reibungslos funktioniert.
Und mein täglicher Blick aus dem Büro auf den Magdeburger Hauptbahnhof zeigt auch eine jeweils überaus pünktliche Einfahrt der stündlichen ICs aus Leipzig resp. Hannover.
Sven Türpe versucht zu vermitteln und zu ergründen, was Google eigentlich mit "unseren Daten" macht und warum es so etwas wie ein klassisches Nutzerprofil bei Google wohl nicht gibt.
Eigentlich sollten solche fast schon wissenschaftlichen Beiträge Pflichtlektüre für Datenschützer und ihre Multiplikatoren in den Medien sein. Aber mich beschleicht das Gefühl, viele würden das leider nicht verstehen.
Am Wochenende bei Kurt Krömer und seinem neuen Programm "Die nackte Wahrheit" gewesen. Der Brüller. Und die These bestätigt, dass man Comedy-Programme (anders als bei Musikern) vorher besser nie gesehen und gehört haben sollte. War alles neu. Und damit umso lustiger.
Und Magdeburg scheint eine Hochburg von Kurt Krömer zu sein - 3(!) Veranstaltungen und alle lange vorher ausverkauft.
Und 3 Shows scheint sonst keine andere Stadt auf der Tour zu haben.
Hier noch zwei Videos zweier toller Künstler: Ina Müller und Kurt Krömer
Nun bietet Google die Umstellung der Darstellung auf MapsGL an - und das Ergebnis, was die Lesbarkeit der Labels angeht, sieht grausig aus:
Neue Darstellung mit GoogleMaps-MapsGL: Die Schrift ist kantiger und scheint weniger schwarzen Hintergrundrand aufzuweisen.
Alte Darstellung des gleichen Ausschnitts: Die Schrift ist runder, hat einen höheren Kontrast. Man kann auch die kleinen Label viel besser lesen.
Mir scheint die Entscheidung für MapsGL eine typische Informatiker-Entscheidung zu seien: Eine neue Technologie um den Preis der Technologie willen einführen. Ohne dabei nennenswerte Verbesserungen für den Nutzer zu erzielen.
MapsGL sieht krackeliger aus, ist langsamer und baut sich optisch komisch auf. Verbesserungen konnte ich auf den ersten Blick nicht erkennen.