24 Millionen Katholiken in Deutschland.
24 Millionen Protestanten in Deutschland.
Ich gehöre einer Minderheit an! Hätte ich in dem Ausmaß jetzt auch nicht vermutet.
Und da mein Umfeld auch eher atheistisch geprägt ist, müssen ja im Westen wirklich ganze Landstriche noch immer eine 100%-Abdeckung in Sachen Religiosität erreichen. Und da sind andere Religionen ja noch nicht mal mit erfasst.
Christina Bonnington bringt es recht gut auf den Punkt: Es ist einfacher in iOS eine gut aussehende App zu entwickeln, weil das von Apple von Grund auf so gewollt ist: "Design is built into Apple’s DNA. Google’s legacy, on the other hand, is search."
Das das Design der Firma (Marke) Braun unbestritten Visionär und prägend war, darüber besteht kein Zweifel. Eine schön zu lesende Übersicht bietet Achim Schaffrinna im Designtagebuch.
Amazon hat sich dem neuen Verbraucherschutzgesetz zur Gestaltung von Bestellformularen im Internet angepasst. Der klassische "Bestellen"-Button heißt nun regelkonform "Jetzt kaufen".
[Bits&Bytes] - Ungeklärte Fragen der Menschheit - SQL Server 2008 R2
Was bedeutet eigentlich das "R2" im Produktnamen "SQL Server 2008 R2"?
Ist das so was wie ein "Release 2" des "SQL Server 2008"? Und wenn ja, warum wurde gerade hier von der bekannten Durchnummerierung mit Jahreszahlen abgewichen?
[photo] - Parameter einer Spiegelreflexkamera ausprobieren
Diese Online-App hier ist gleich doppelt gut. Zum Einen kann man an ihr wunderbar testen und üben, wie sich die verschiedenen Parameter in der Fotografie (Blende, Belichtungszeit, ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich) auf das Foto am Ende auswirken. Zum Anderen sieht sie aber auch noch cool aus und macht beim Bedienen Spaß (das hätte man auch weitaus schlechter realisieren können).
Ein Nachteil dieser neumodischen gläsernen Smartphones ist, dass sie zu flach und rutschig sind, um sie sich einfach hinters Ohr zu klemmen. Im Gegensatz dazu hatte man bei einem schönen großen Plastehörer eines Schnurtelefons dann beide Hände frei.
Epilog: Aus ähnlichen Gründen, wie sie die Journelle beschreibt, muss ich immer über Auswanderer laut lachen, die ja Deutschland wegen der ach so schlimmen Bürokratie verlassen und sich dann in Mallorca (!) wahlweise über den laxen Umgang mit allem oder die verworrenen Ämterstrukturen aufregen.
Dieses vermalledeite Betreuungsgeld einer wählergeilen Ministeranfängerin kommt ja diese Woche wohl wieder auf die Tagesordnung. Passend dazu dieser theoretische aber sehr wirklichkeitsnahe Dialog eines Vaters beim Amt:
Guten Tag, ich möchte Betreuungsgeld.
---Haben Sie denn ein Kind?
Zwei Söhne.
---Und die gehen nicht in eine Kita?
Nein, nein.
---Wie alt ist denn der jüngste Sohnemann?
17 - er ist mitten im Abitur.
---Ja, was wollen Sie denn dann mit Betreuungsgeld?
Na, ich betreue ihn doch.
---Wieso betreuen? Betreuen ist Windeln wechseln und füttern.
...
Ein sehr einfaches und schönes Google MashUp zu der Frage "Was liegt auf der anderen Seite der Erde?"
Die Anitpodes Map zeigt: würde man in nahezu ganz Mitteleuropa ein Loch senkrecht durch die Erde buddeln, man würde im Pazifik raus kommen - nur in Spanien und Teilen Südfrankreichs gäb's Hoffnung, auf Neuseeland oder einer der umliegenden Inseln herauszukommen.
[Alltag] - Wie bekommt man Ketchup einfach aus der Flasche?
Die Jungs vom MIT haben's mal wieder geschafft: Eins der grundlegenden Probleme der Menschheit gelöst: Wie bekommt man Ketchup einfach aus der Flasche? Man entwickelt eine besondere Nano-Beschichtung der Innenwand.
[Alltag] - Ungeklärte Fragen der Menschheit - Überraschungseier ohne Nippel
Früher, ja früher, da hatten die gelben Plasteeier in den Überraschungseiern noch diese Nippel und Nupsis an den flachen Enden. Man konnte sie so wunderbar zusammen stecken und lange Eierschlangen bauen.
Seit einigen Jahren gibt es diese Nippel nicht mehr. Schade eigentlich. Und die Frage nach dem "Warum?" bleibt offen.
[Magdeburg] - Fotos vom Grönemeyer-Konzert in Magdeburg
Das Grönemeyer-Konzert am Sonntag hier in Magdeburg war echt der Hammer. So nah waren wir noch nie an der Bühne! Und das Wetter passte auch.
Licht, Stimmung, Nähe - alles passte für perfekte Fotos. Und was ich so sehe sie diese durchweg besser als das, was man derzeit so in der Presse sehen kann. Leider kann ich die Fotos wohl nicht Online stellen - was man so liest von wegen nachträglicher Abmahnung wenn man Fotos von Konzerten veröffentlicht. Schade. Sehr schade.
Bearbeitet mit dem neuen Lightroom 4
werden Fotos jeglicher Art noch einen Tuck besser.