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[Alltag] - Von Lerchen und EulenLetztendlich hat sich mein Schlafverhalten zum Ende meines Studiums nun doch optimal dem eines Studenten angepasst. Nicht, dass ich vorher nicht gern lang geschlafen hätte ... nur zur Zeit ist es extrem. Was aber irgendwie auch nicht weiter tragisch ist, da ich eh ein Nachtarbeiter, eine Eule bin.
Womit wir auch beim Thema wären:
Ein Artikel bei Telepolis zum Schlafverhalten und zur Einteilung der verschiedenen Chronotypen:
Der frühe Vogel fängt nicht immer den Wurm
Und eine kurze Studie, die grob ergibt:
Internetnutzer schauen weniger Fernsehen und schlafen kürzer
Na wenn das mal beides nicht passt ...
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[Sport/SCM] - Ärgerlich
Handball-WM. Spiel gegen Serbien/Montenegro. (Einige werden sich an den prügelnden Trainer der Ex-Jugoslaven erinnern)
Hatte ich schon mal gesagt, was mich so richtig auf die Palme bringt beim Handball? Nein? Doch? Egal:
Wenn "meine" Mannschaft nahezu die ganze zweite Halbzeit mit 4,5 Toren zurückliegt, es dann doch noch schafft, aufzuholen, ranzukommen und dann den letzten entscheidenden Ball versemmelt. Nicht wahr, Herr von Behren?
So geschehen beim 24:25 gegen Serbien-Montenegro gestern. Wir sind trotzdem weiter, haben aber nur einen Punkt mitnehmen können und treffen nun auf Spanien, Kroatien und Schweden.
Die Modalitäten zu erklären würde hier zu weit führen, aber wenn mich nicht alles täuscht, können wir es noch aus eigener Kraft schaffen. Ins Halbfinale. |
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[Alltag] - Ausschlafen
Heute konnte ich mal so richtig lange ausschlafen. Bis um 11:00.
Nicht, dass ich das sonst in der Woche nicht könnte oder täte. Aber heute konnte ich es ohne schlechtes Gewissen einfach so tun :o) |
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[Magdeburg] - Studiengebühren IIEin Auzug aus einem Beitrag, den ich grad bei WebUni.de veröffentlicht habe:
Im Moment ist es doch so, dass vorwiegend die Kinder aus besser verdienenden Haushalten studieren. Das hat erstmal weniger mit Studiengebühren oder den sonstigen Kosten eines Studiums zu tun, als vielmehr mit der größeren Bildungsnähe reicherer Familien. Dieser Effekt lässt sich zwar durch Kindergärten, Schulförderung etc. etwas abmildern, ist im Grunde aber vorhanden.
Und nun gibt es im Zusammenhang mit den Studiengebühren aus meiner Sicht zwei Probleme, die man als sozial ungerecht empfinden kann:
Zum einen zahlen zur Zeit alle (also die gesamte Gesellschaft) die Kosten für das Studium. Da aber im Schnitt mehr Kinder aus reichen Haushalten studieren als aus ärmeren finanzieren unter dem Strich die ärmeren Schichten der Gesellschaft das Studium der Reichen in einem größeren Maße, als dies die Reichen selbst tun. Die plakative These dazu: Die Putzfrau zahlt dem Arztsohn das Studium.
Und genau diese Ungerechtigkeit kann durch Studiengebühren (erstmal egal welcher Art) wenn nicht ausgeglichen, so doch abgemildert werden. Denn wenn alle Studenten zahlen, werden proportional die reicheren Klassen der Gesellschaft mehr zur Kasse gebeten (weil von ihnen mehr studieren, s.o.).
Nun sagen viele, dass schreckt wiederrum ärme Studenten vom Studium ab. Mag sein. Deswegen werden ja hier auch nachgelagerte Studiengebühren diskutiert. Zu Recht.
Aus meiner Sicht sind es also zwei soziale Probleme, von denen im Idealfall (nachgelagerte SG) keines bestehen bleibt und von denen aber im worst-case (Studiengebühren direkt) zumindest ersteres durch letzteres ersetzt würde. Das würde heißen, arme Studenten vom Studium abzuschrecken und dafür aber weite Schichten der Gesellschaft bei den Kosten für die Studenten zu entlasten.
Man kann die Probleme jetzt versuchen gegeneinander aufzuwiegen und zum Ergebnis kommen, dass es so wie jetzt (arme Studenten werden nicht abgeschreckt aber arme Schichten der Gesellschaft zahlen überproportional) am besten ist.
Ich seh das nicht so und glaube, dass Studiengebühren in jedem Fall ein Fortschritt sind. (Ein wenig überrascht mich das auch selbst (-; )
Das heißt natürlich nicht, dass es sich nicht lohnt, für den Idealfall nachgelagerter Studiengebühren einzutreten ... |
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[Magdeburg] - Zitat des TagesEs ist vielleicht nicht die Aufgabe der Universitäten, den Reichtum um zu verteilen. Aber die Hochschulen sollten auch kein Sammelplatz für junge Leute sein, die noch nicht wissen, was sie machen wollen, aber erst mal krankenversichert sein möchten, während sie ein paar Kurse in Ethnologie und Englisch belegen. Ich kannte solche Fälle persönlich (ganz nette Leute übrigens). Sie waren sicherlich die Ausnahme. Ich schätze ganz unwissenschaftlich, dass die Zahl derer, die ohne weiteres eine vierstellige Summe pro Semester zahlen könnte, größer ist, denn im Moment zahlen alle, damit eher Gutbetuchte ein kostenloses Studium haben können.
Craig Morris in einem Telepolis-Artikel zu Studiengebühren |
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[Medien] - Schmidt ISoeben sehe ich, dass meine Gründe, am Mittwoch und Donnerstag Abend das Labor zu verlassen und nach Hause zu gehen entfallen:
| Wer "Harald Schmidt" sehen will, kann das auch online tun. Und zwar im Live-Stream des WDR. Um 23 Uhr MEZ geht's los. |
Link zum Stream ... |
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[Sport/SCM] - Spannung in Tunesien
Es gibt Spiele, die sind sehr schnell vorbei. Und es gibt Spiele, die dauern eine Ewigkeit.
Eben gab's eins von der zweiten Sorte zu bestaunen. Ein fantastisch spielende Deutsche Mannschaft mit einem wieder hervorragenden Yogi Bitter hat den Geheimfavoriten auf den WM-Titel aus Norwegen einen Punkt abgenommen (27:27) und steht damit sicher in der Hauptrunde. |
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[Magdeburg] - Schreiblesungen
Ich kann die aktuelle Labor-These, dass das Lesen von Prosa und anderen Texten beim täglichen Schreiben an Diplomarbeiten u.ä. hilft, nur unterstreichen.
Problematisch wird es nur, wenn man wie ich nebenbei Ecos "Name der Rose" liest. Da ist man dann schonmal versucht, in den Stil einer an das Hochmittelalter angelehnten Sprache zu verfallen ;o) |
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[Sport/SCM] - Überraschungssieg
Das kam überraschend ... nicht, dass Deutschland gegen Katar mit 40:15 gewonnen hat und mit 6:0 Punkten die Tabelle der Gruppe D anführt. Nein, das nicht.
Aber dass das Spiel schon vorüber ist. Ich wollte mich grade auf einen schicken Live-Ticker hier im Labor vorbereiten und da ist schon alles gelaufen ... |
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[Politik] - StudiengebührenNa dann kann's ja losgehen:
Karlsruhe kippt Verbot von Studiengebühren
Wird sicherlich spannend und interessant, mitzuerleben, wie die einzelnen Bundesländer im Wettstreit miteinander oder zusammen um die verschiedenen Modelle und damit um Studenten werben werden.
Und richtig lustig denke ich werden die letzten verzweifelten Proteste der Studenten sein, die meinen, 24 Semester Protest-Sozilogie im Magister auf Kosten der ganzen Gesellschaft studieren zu können :o) |
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[Kino] - Lemony Snicket - Rätselhafte EreignisseLemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse
[Lemony Snicket's A Series of Unfortunate Events]
Ein Film voll merkwürdiger Dinge, die hier zu beschreiben kaum möglich ist. Ein Film düster und hell zugleich in der tragischen Geschichte dreier Waisen in ihrem unerschütterlichen Zusammenhalt. Ein Film aus einer Zeit, deren Walten nicht fassbar ist. Ein Film mit kleinen Autos älterer Bauart aber auch mit Faxgeräten und funkgesteuerten Zentralverriegelungen. Ein Film voller unfassbarer und skuriler Erfindungen aus einem anderen Jahrhundert. Ein Film mit der Synchronstimme von John Cleese und einem Schauspieler, der aussieht wie er. Ein Film, in dem Emily Browning die Baudelaire-Waise Violet spielt, wie ein kommender Star, wie eine junge Natalie Portman die Mathilda in Leon. Ein Film voll mit Jim Carrey in unzähligen Rollen, die jedoch alle nur die Person des Graf Olaf verkörpern. Ein Film, der grade ob eines wie immer fratziges Jim Carrey schwerfallen sollte zu mögen, der aber grade seinetwegen nur darum gefällt, weil er in der Rolle des Bösen und unfassbar Unsympatischen auftritt. Ein Film, den zu schauen es sich lohnt.
P.S. @Katja: Ein Film, indem die Rolle des Kleinkinds wirklich von einer 2jährigen gespielt wird. Ein Film, in der das Kleinkind in Wirklichkeit von zwei 2jährigen gespielt wird, da sie das Glück haben im realen Leben Zwillinge zu sein.
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[Magdeburg] - Satzanfang
Es ist schon komisch. Der erste Satz eines neues Abschnitts nach einer Pause ist immer der schwerste. Danach fließen die Gedanken meist schneller als mein Stift schreiben kann. |
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