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[photo] - Industrielandschaft NorrköpingIch war letzte Woche in Norrköping/Schweden auf der Eurovis.
Neben der Konferenz war die Stadt selbst das Beeindruckende.
Norrköping hat sich von einer alten schwedischen Industriemetropole (Textilien) hin zu einer schmucken IT-Stadt samt nobler Uni gemausert. Die Backsteinbauten der alten Baumwollspinnereien entlang eines kleinen Flusses wurden allesamt renoviert und attraktiv hergerichtet und beherbegen heute Institute, Museen und Firmen.
Herausgekommen ist eine einzigartige Industrielandschaft:
Sehenswert bei Tag und vor allem auch bei Nacht:
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[Politik] - G8-KommentarEin lesenswerte Kommentar im Spiegel, über den man nachdenken kann, zu den (gewalttätigen) G8-Protesten.
Und es bleibt die Frage der kommenden Woche: Sind die Organisatoren der friedlichen Proteste in Rostock so naiv zu glauben, es würde schon alles friedlich verlaufen oder kalkulieren sie mitlaufenden Zerstörergruppen eiskalt mit ein, wenn es darum geht, fernsehgerechte Bilder für alle Welt zu liefern. Genua hat ja da die Meßlatte hoch gehangen.
Dann ist das Gejammer von Attac und Co heuchlerisch, ihre Inhalte und Forderungen würden in der Berichterstattung der Krawalle untergehen.
Naiv oder Heuchlerisch. Gibt es da eine dritte Möglichkeit?
Vielleicht, wenn man in die Rolle eines Demonstranten schlüpft und versucht zu verstehen, warum 1000de nach Rostock pilgern. Uns geht es doch eigentlich gut, Vater Staat schiebt es uns noch hinten rein und es greift trotz allen Gejammers die These, dass es einem Harzt-IV-Empfänger wahrscheinlich besser geht als einem arbeitende Ukrainer.
Warum also?
Vielleicht, weil es uns so gut geht, dass wir es uns leisten können, über die große Armut, die arme Welt nachzudenken? Oder weil wir alle tief in uns drinnen alle einmal protestieren wollen, sich uns aber wegen der wohligen Situation (siehe oben) bisher kein wirklicher Angriffspunkt bot? Das G8-Treffen als Fixstern aufgestauter Protestwut ohne wirkliche Protestanlässe.
Hinzu kommt möglicherweise auch ein Event-Charakter, der für die heutige Jugend wohl dabei sein muss. "Juli", "Wir sind Helden", warmes Nieselwetter. Rostock als "Rock am Ring" des Ostens.
Irgendwie verständlich, wenn dann im PartyProtestrausch sich beim Hoflieferanten des Kapitals™ McDonalds Mittags ein Burger reingeschoben wird, anstatt politisch korrekt um einen großen Reistopf zu sitzen. |
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[Bits&Bytes] - Datenübertragung
Ein noch ungelöstet Problem bei all dem Leuchten des Internets ist die Übertragung von Dateien von einem Punkt zum anderen. Ich meine jetzt nicht das Broadcasten in P2P-Netzen, sondern das Problem, welches sich bei Sätzen wie: "Ich schick dir mal die aktuellste Version des Posters" oder "Ich schick dir mal die Fotos vom Wochenende" auftut.
Schnell greift man zur Mail. Aber wer will schon 40 Fotos aus einem Mailanhang klauben. Und wie bitteschön soll ich einer Mailanhangsobergrenze von 10MB mein Poster mit 50MB anvertrauen? Von einer vollen Mailbox wollen mir mal gar nicht erst reden.
Am Institut behelfen wir uns oft mit ICQ oder dem gemeinsamen Zugriff auf einen Server. Aber im Privaten ist damit oft Schluss.
Mal so eben eine 50MB-Datei an die Verwandten daheim zu schicken oder die mitgeschnittene Fernsehserie à 400MB an eine Freundin in Übersee sind immernoch ein Ding des Unmöglichen.
Theoretisch war ja FTP allein seines Names wegens schon dafür vorgesehen. Doch wer hält heute schon einen eigenen FTP-Server vor? - mit einfach zu vergebenden Zugriffsrechten nach Zeit und Bedarf.
Im Fall der Verwandten warten man auch in Zeiten von Flatrate und DSL bis zum nächsten Treffen und tauscht einen USB-Stick aus. Und im Fall des wirklich weltweiten Transports wird immer noch alles auf DVDs gebrannt, in einen Umschlag gesteckt und mit der guten alten Schneckenpost verschickt.
Wer hat mir letztens erzählt, dass die Satellitenbilder der NASA für Google Earth auf Festplatten kopiert und mit dem Laster durch die USA gekarrt wurden, weil eine Datenfernübertragung Jahre gedauert hätte? |
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[Sport/SCM] - Momente des AbschiedsVorgestern hat der SCM 6 seiner Spieler verabschiedet (Kretzsche folgt als 7ter im Sommer).
Der SCM hat sich selbst verabschiedet.
Den es geht nicht irgendwer, es geht Kapitän, der 1. Torhüter, Joeeel Abati, der Abwehrkoodinator, der Angriffstratege und ein Altmeister auf Rechtsaußen.
Es gehen Steffen Stiebler, Johannes Bitter, Joel Abati, Oliver Roggisch, Oleg Kuleschow und Erik Göthel.
Die gute Nachricht: Es wird nächste Saison wieder spannend ... wenn der SCM um den Abstieg spielt.
Begleitet wurde die Abschiedszeremonie von einem grandiosen Handballfeuerwerk. Der SCM gegen seine eigenen Allstars. Tricks, Späße und Tempohandball vom Feinsten.
Und bei Gueric Kervadec, Henning Fritz, Kiki und Fichte kamen zu den melancholischen Abschiedsgefühlen noch nostalgische Erinnerungen hinzu.
Ein wenig mehr als alle anderen wurde Joeeeeel Abati verabschiedet. Er wurde von Lutz Trümper zum ersten Ehrenbotschafter der Stadt Magdeburg ernannt. Ein tolle Gesete.
Der allerdings der einzig wirkliche Tiefpunkt des Abends vorraus ging: Die "Dankesrede" einer nicht identifizierten Ossi-Abgeordneten des Landtages, die Abati die Ehrenbotschafterwürde "im Namen der SPD-Landtagsfraktion" antrug. Zu Recht wurde sie ausgebuht.
Apropo BUH. Einer fehlte wie erwartet: Bernd-Uwe Hildebrandt.
Aber auch das eine gutes Zeichen für einen kompletten Neuanfang nach 15 Jahren neuerem Erfolgshandball aus Magdeburg.
Hier noch ein paar Fotos:

Ein Formation, in der der SCM nie mehr auflaufen wird.
 |  |  | | Bewegende Geste zum Abschied - Joel Abati |

Ein Genuß: Joel Abati als Schiedsrichter | 
Kabinettsstückchen in Grün-Rot | 
Der letzte Flug von Erik Göthel für den SCM |
 |  | | Nostalgie und Abschied - Henning Fritz und Steffen Stiebler |

Die Abgänge |
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[Alltag] - KillergeschäftsideeLetztens hatte ich die Killergeschäftsidee ™ (bitte nicht klauen!):
Die ultimative Lizenz zum Gelddrucken wäre eine FastFood-Restaurant im Erdgeschoß und darüber ein Fitnessstudio.
Dann könnte man im FastFood-Restaurant Burger-Menus mit Gutscheinen für Probestunden im Fitnessstudio verkaufen. Und im Fitnessstudio gäbe es bei Abschluss eines Jahresvertrags Gutscheine für Burger-Menus im Restaurant darunter.
Eine ähnliche Idee müssen die Werber für die diesjährige Magdeburger Bladenight gehabt haben, als sie diesen Werbezettel veröffentlichten:
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[Alltag] - Interessante Fakten - DederonWußte ich bisher auch nicht:
„Dederon“ ist ein nach dem Vorbild „Perlon“ geprägtes Kunstwort, das sich aus DDR und „on“ zusammensetzt.
Wikipedia |
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[Alltag] - SAS streikt
Das SAS-Personal ist der Meinung, ab morgen streiken zu müssen.
Na da bin ich ja mal gespannt, wie wir am Samstag hier aus Norrköping wegkommen. |
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[Politik] - Müllofen der WeltDas ARD Magazin "Monitor" regte sich letztens auf, dass Deutschland der "Müllofen der Welt" wird, dass mehr Müllverbrennungsanlagen gebaut werden, als lokal ein Bedarf dafür existiert.
Ja, böse Globalisierung. So war das nicht gedacht.
Wir sollten froh sein, wenn uns am Ende wenigstens das bleibt - der Müllvernichter der Welt.
Wenn alle Welt ihren Zivilisationsmüll zu uns bringen darf. Denn wenn wir schon bald alle Arbeitsplätze global verlagert haben werden, wenn wir auch in der Bildung so richtig abgehängt sind und nichts weiter haben, als unsere Müllverbrennungsanlagen.
Bei den ganzen Filtertechnologien und strengen Umweltschutzbestimmungen in diesem Land der Vorschriften und Regeln dürfte Müll nirgends sonst so sauber vernichtet werden wie hier.
Und auch hier hat Magdeburg die Zeichen der Zeit erkannt und rüstet in Rothensee in Sachen Müllverbrennung kräftig auf. Noch ein Plus für das Umwelttechnologieland Nummer 1 der Zukunft. |
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[Alltag] - Ungeklärte Fragen der MenschheitUnd noch ein Gedanke zu den Meeresspiegeln.
Genau, man muss da wohl im Plural von sprechen. Denn interessanterweise gibt es "den" Meeresspiegel gar nicht. Jedes Land hat seinen eigenen.
Aber das ist nicht die Frage.
Die Frage ist: Wenn das Poleis schmilzt und der Meeresspiegel steigt, müssen dann alle Berggipfel und sonstigen Höhenmarken neu berechnet werden? |
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[Alltag] - Klimawandel
Was mich bei der ganzen Diskussion um den Klimawandel, schmelzende Pole und damit steigende Meeresspiegel wundert, ist die Tatsache, dass die Niederländer sich irgendwie überhaupt nicht zu rühren scheinen.
Mal davon abgesehen, ob der Meeresspiegel nun um 1, 2 oder 8 Meter steigt - als Bewohner der niederen Lande würden mir schon ein paar Zentimeter Sorgen bereiten. Da liegt ja quasi alles unterhalb des Meeresspiegels.
Ich kann mir das nur so erklären: Die Niederländer haben irgendwann mal ausgerechnet, was maximal an Meeresspiegelhöhe so drin ist, wenn alles Eis geschmolzen ist. Und dann haben sie festgestellt, dass ihre Dämme da noch einen Meter drüber gehen.
Oder aber sie haben sich mit der Tatsache abgefunden, dass Köln bald Küstenstadt ist. |
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[Alltag] - Ungeklärte Fragen der Menschheit
Wie viele herrenlose Fahrräder wohl in Amsterdam so rumstehen? Und wieviel Räder müssen eigentlich jedes Jahr aus den Kanälen gefischt werden? Da muss sich doch schon eine dicke Schrottschicht am Boden gebildet haben.
Genauso interessant: Wieviel Besoffene muss man pro Jahr aus den Grachten holen?
Bei den Autos landet wohl im Schnitt jede Woche eins drin. |
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[Magdeburg] - Falsche Preise bei Saturn
Saturn hat es doch tatsächlich zum zweiten mal in diesem Jahr geschafft, mir an der Kasse einen größeren Preis aus der Tasche zu ziehen, als der, für den die Ware ausgepreist war. Zum Glück hab ich es auch diesmal gemerkt. |
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[Politik] - Stoiber, Krippen und die Herdprämie"Stoiber droht Krippen zu kippen"
Sprachlich ist diese Schlagzeile ein Genuß. Das war's dann aber auch schon. Mal davon abgesehen, dass es fraglich ist, welche Macht ein Parteivorsitzender noch hat, der quasi gefeuert wurde und dessen Kündigungstermin schon lange fest steht - davon mal abgesehen, ist die Idee einer Erziehungsprämie für Eltern, die ihr Kind lieber zu Hause betreuen anstatt es in eine Krippe zu geben auf den ersten Blick zwar plausibel, bei genauerem Hinsehen verpufft sie aber als Illusion erzkonservativer Wertvorstellungen.
Was bei der Diskussion um die Herdprämie gern vergessen wird, ist die Tatsache, das Eltern irgendwann einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz haben und es wohl auch genügend geben wird. Aber das Eltern für diese Plätze immer noch bezahlen müssen!
Mit den "Krippenplätzen für alle" schafft der Staat lediglich eine Infrastruktur, bei der es jedem Einzelnen freigestellt ist, sie zu nutzen oder nicht. Ähnlich einer Autobahn, einer Bahnstrecke oder eines Theaters.
Wenn man das weiter denkt, dann bin ich aber als autoloser Bürger sehr schnell bei einer Forderung nach einer Prämie für all diejenigen, die kein Auto haben und daher auch die tollen Autobahnen und Steuererleichterungen für Autobesitzer nicht nutzen können. |
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[Bits&Bytes] - Schweres ErbeEben im RealLife diesen Eintrag gefunden:
| In 13 Jahren gibt es eine Krise. Dann entdecken die Teens die Blogs, die ihre Eltern während der Schwangerschaft angelegt haben. |
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[Sport/SCM] - Punktgleichheit beim HandballDer SCM hat gestern erwartungsgemäß mit 30:23 in Kiel verloren und Hamburg gegen Gummersbach gewonnen.
Die Tabelle kurz vor Saisonende ist so spannend wie selten. 5 Punktgleiche Mannschaften unter den Top 6:
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[Alltag] - Geklärte Fragen der MenschheitNochmal Raps.
Die vielen Rapsfelder warfen bei uns die Frage auf, wie diese denn eigentlich bestäubt werden. Bienenstöcke sieht man ja kaum noch. Dazu auch noch viel weniger, als noch zu DDR-Zeiten beispielsweise.
Die Konsultation erfahrener Experten auf diesem Gebiet ergab:
Dem Raps ist das im Prinzip schnuppe.
Er kann sowohl durch Bienen wie auch durch den Wind bestäubt werden. Er unterscheidet sich dann zwar in der Anzahl seiner "Früchte" jedoch auch in deren Größe, so dass am Ende für das Öl plus minus Null also die gleiche Menge rauskommt.
Gut für den Raps, und gut für uns. Da kann man dann auch wieder beruhigter in die USA und deren Bienenproblem sehen. |
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