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[Alltag] - Ungeklärte Fragen der Menschheit - Trennung von ß (eszett)
Es gibt da ein Problem.
Wie trennt man Wörter mit 'ß', wie Straße oder größer?
Der Duden sagt (und das wohl angeblich schon immer unabhängig der letzten Reformen):
Stra-ße und grö-ßer
Ich bin aber der Meinung, in der Grundschule sehr wohl gelernt zu haben, dass man 'ß' auf 's-s' trennen kann ... also auch Stras-se etc.
Und es finden sich immer mehr Leute in meinem Umfeld, die meinen, es ebenso gelernt zu haben.
Nun ist die große Frage:
Wurde es uns allen falsch beigebracht?
Oder warum trügt so viele die Erinnerung?
Warum wurde es vielleicht falsch gelehrt? War es ein Ost-Ding?
Ich konnte leider meine alte Fibel noch nicht finden. Aber merkwürdig ist das alles schon ... |
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[GUIuiui] - Coole Tools beim Statistischen BundesamtDas Statistische Bundesamt tut wirklich viel, um dem Ruf der trockenen Zahlenzählanstalt nicht gerecht zu werden. So bietet es eine ganze Reihe interaktiver Tools, um in den immensen Datenbeständen zu browsen.
Der Regionenatlas hat uns vorhin zum Beispiel sehr schnell geholfen, einen Überblick über die Ausländeranteile in den Landkreisen zu bekommen* (Magdeburg lag wie erwartet, weit unter dem Durchschnitt; 3,5% bei 8,8% im Bundesdurchschnitt).
Auch das Preis-Kaleidoskop ist aus Visualisierer-SSicht ein Augenschmaus (wurde sowas mal auf der IEEE-VIS gezeigt?). Das fällt direkt in die Kategorie " Wandschmucktauglich" (eine eigene Kategorie, in die ich besonders anmutige Visualisierungsarten pflege einzusortieren):
*Magdeburg wurde mal wieder im SPIEGEL erwähnt, und wie immer in diesen Fällen, heißt das nichts gutes für die Stadt (wir erinnern uns hier und hier und nicht zu vergessen die vielen Nazidelikte): Es ging um rechtsextreme Studenten. |
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[Alltag] - Neuer Schnee
Endlich neuer, frischer Schnee!!!
Die Haufen des alten, vereisten, verklumpten Schnees sahen schon ziemlich unansehnlich aus - nun sind sie bedeckt von einer schönen, neuen, weißen Schicht :-) |
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[Bits&Bytes] - Das iPad
Wahnsinn , dieses iPad ... davon träume ich schon seit 5 Jahren. Ein übergroßer iPod touch.
Was kostet das Ding eigentlich? Alles unter 750€ wär ein Schnäppchen. |
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[Sport/SCM] - Handball-EM-Stream live im Netz plus Social MediaDas scheinen mir die wirklichen Errungenschaften der schönen neuen SocialMedia-Web2.0-Welt: Die Handball EM live im Netz gucken (allein das schon ein Ding der Unmöglichkeit vor wenigen Jahren) und dazu ohne viel Brimborium nebenbei mit anderen Zuschauern chatten:
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[Alltag] - KinderohrwürmerOhrwürmer, die man wohl nur hat, wenn man Kinder hat:
"Wer ist rot und groß und dick?
Der Marienkäfer Nick!" |
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[Alltag] - Besonderes Datum für InformatikerUns steht dieses Jahr ja noch ein ganz besonderes Datum ins Haus, wie ich soeben feststelle durfte:
Der 10. Oktober 2010
Gut, 10.10.10, das ist schon rund, werden jetzt viele denken. Jaaa ... aber nicht deswegen weise ich hier darauf hin.
10.10.10
als binäre Zahl gelesen ergibt:
42!!!!
Kenner und Freunde des Anhalters werden mich verstehen ;-) |
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[Alltag] - Prenzlauer Berg ElternSchon wieder ein Lesebefehl zum montäglichen Wochenbeginn - über, wie ich sie nenne "Prenzlauer Berg Eltern".
Kinder unter Erfolgsdruck - Very Important Babys
| Jedes vierte Kind bis acht Jahre wird mittlerweile zur Fördertherapie geschickt. ... Tausende Ratgeber wiederholen das immergleiche Mantra: Du bist nicht so glücklich, wie du sein könntest. Und das ist deine eigene Schuld. ... Wir kümmern uns, wir nehmen unsere Verantwortung ernst - im Unterschied zur Unterschicht, die ihre Brut mit Zuckercola vor die Glotze packt. Es ist ein Statussymbol, wie einst ein Mercedes, nur viel subtiler. |
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[Politik] - GenerationenbeschreibungEin wirklich sehr gut Beschreibung der aktuell anstehenden Rentnergeneration (geboren ab 1950) liefert Christian Nürnberger einen wunderbaren Artikel, den man sich zum Sonntag-Vormittag unbedingt einmal zu Gemüte führen sollte!
Das beste Leben der Welt
Um 1950 in Westdeutschland geboren, das bedeutete für eine ganze Generation: nie Krieg, nie Armut, nie Sorgen. Aber was macht sie daraus?
"Und das liegt nicht nur an der Unfähigkeit unserer Politiker, sondern auch – und hierin wurzelt meine Verzweiflung – an den Stammtischen, den Bürgern, den Wählern.
Sie waren es, die zweimal Tony Blair, zweimal George Bush und zweimal Silvio Berlusconi gewählt haben. Sie sind es, die sich Idioten in die Regierung wählen und anschließend über die Gewählten lästern. Sie sind es, die über den gescheiterten Klimagipfel lamentieren und sich anschließend ins Flugzeug setzen, um schnell noch mal auf den Malediven zu entspannen, bevor diese im Meer versinken."
mehr in der Süddeutschen ... |
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[Magdeburg] - Schnelle PromotionAlso wenn ich das früher gewusst hätte:
Erst diese Foto per Mail von einem ehemaligen Leidensgenossen:
und dann heute noch diese Mail:
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[Medien] - Zeitangaben in Krimis
Ist eigentlich schonmal wem aufgefallen, dass in Krimis Antworten auf Fragen "Wann war das" immer wie aus der Pistole geschossen mit Tagesdifferenzen und nicht mit Wochentagen kommen?
"Wann haben Sie ihn gesehen?"
"Vor drei Tagen so." - Jeder normale Mensch würde sagen: "Am Sonntag Abend" oder "Dienstagvormittag". |
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[photo] - Frohes NeuesIch wünsche euch ein frohes Neues Jahr - wie immer mit einem speziellen Foto mit Kai. Dieses Jahr mal in zwei Varianten:
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[photo] - FotoausleseIch predige ja schon länger, dass das Aussortieren von Fotos in der digitalen Flut der Bilder heutzutage das A und O ist.
Fotos machen ist heute keine Kunst mehr. Die Kameras machen fast automatisch perfekt belichtete Bilder - nur in den Randzonen (Nachts oder im Gegenlicht) darf man sein "Können" noch zeigen. Ansonsten ist es vielleicht noch die Motivauswahl, die einen fordert. Aber auch das stimmt nicht mehr so ganz, seit man einfach ein paar hundert Fotos mehr macht - am Ende wird sich am Rechner schon ein passendes finden. Und wenn nicht, ist da ja meist noch Photoshop.
Doch genug der Vorrede.
Das vergangene Jahr war ein sehr Fotoreiches bei mir. Ich hab mal gezählt: 11.680 Fotos waren es am Ende. Ein klares Zeichen, dass das digitale Zeitalter der Fotografie in vollem Gange ist.
Als ein Verfechter des Aussortierens, der sich weigert, 600 unsortierte (und ungedrehte!) Fotos anderer Leute Urlaub/Hochzeit/Familie anzusehen, sortiere ich meist sofort und rigoros aus. Sprich ich suche einige wenige Fotos raus, die es sich im Freundes- und Familienkreise lohnt zu zeigen.
Dabei kamen aber übers Jahr immer noch stattliche 2.724 Fotos zusammen. Nur ca. jedes 4. Fotos wurde gezeigt. Was immer noch immens viel ist - mit einer 1-jährigen Tochter aber schwer zu vermeiden. ;-)
Zum Jahresende habe ich diese Fotos nochmals ausgedünnt - um auf eine BestOf-2009 Zusammenstellung zu kommen. Es blieben 991 Fotos (8% der Ausgangsmenge).
Und zu guter Letzt gibt es wie jedes Jahr ein Fotobuch mit 288 Fotos. Der ultimative Weg zur Auswahl der wirklich wichtigen Fotos eines Jahres. Ein Fotobuch wird wahrscheinlich das Einzige sein, was man sich in 10 Jahren vom vergangenen Jahr noch anschauen wird - in der Gewissheit, dass es bis dahin mindestens 10 weitere Fotobücher geben wird, die das Regal füllen. Von den 11.680 Fotos und selbst von der ersten Auswahl will man in 10 Jahren sicher nichts mehr wissen (es sei denn, man sucht ein sehr spezielles, bestimmtes Foto).
Hier habe ich die Verhältnisse der verschiedenen Auswahlstadien einmal grafisch gefasst:
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[Bits&Bytes] - User Generated Content und das CopyrightBGH: Plattform-Betreiber haften für Nutzer-generierte Inhalte
So störend das für den Einzelnen Nutzer oder Plattformbetreiber ist - es war nur eine Frage der Zeit, wann das Konzept des User-Generated-Content an eine Grenze stößt und die Frage beantwortet werden muss, “Wie geht man mit User-Generated-Content um, der nicht vom User erzeugt wurde?”
Wer auch immer mit User-Generated-Conten auch nur 1€ im Monat verdient, kann sich dieser Frage nicht entziehen.
Wenn man mit etwas Geld verdienen will, muss man es entweder selbst produzieren oder zumindest die “eingekauften” Produkte auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen oder ggf. einen direkten Vertrag mit dem “User” abschließen, dass man im Fall der Fälle ihm die Kosten für sein scheinbar rechtswidriges Handeln aufzubürden. |
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