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[Webfundstücke] - Video der Woche - NokiaMan muss Nokia nicht mögen, oder cool finden. Aber das ist mal wieder eine nette Idee für Guerilla Marketing.
Ob's Nokia hilft, wird man sehen. Ich glaubs nicht. Die Zeiten von Nokia scheinen vorbei.
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[Bits&Bytes] - Top 500 SeitenDie Top 500 Seiten des weltweiten Internets.
Google auf Platz 1, klar.
Die erste .de-Seite ist ebenfalls von Google (google.de) auf Platz 16. Die nächsten .de-Seiten kommen mit "ebay.de" erst wieder auf Platz 71 und "amazon.de" auf Platz 113.
Von Platz 8 "baidu.com" habe ich noch nie was gehört. Ebenso von vielen dann folgenden chinesischen Seiten. Ja ja die Chinesen. |
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[Bits&Bytes] - STRG+S
Woran merkt man, dass man zu viel am Rechner sitzt?
Nachdem man handschriftlich einen wichtigen Absatz auf das Blatt vor einem geschrieben hat, greift man zur Tastatur und drückt STRG+S :-) |
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[Alltag] - Dissertationsabgabe
Hatte ich ja noch gar nicht erwähnt:
Es ist geschafft.
Letzten Mittwoch habe ich meine Dissertation abgegeben.
7 Exemplare à exakt 299 Seiten. |
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[Magdeburg] - Kinderärzte in MagdeburgDie Magdeburger Stadtfelder Elternschaft ist derzeit in heller Aufruhr. Man hat einen katastrophalen Kinderarztmangel ausgemacht und tut diesen nun eifrig per Leserpost und ganzseitigen Artikeln kund.
Dazu kann ich nur sagen:
Wir wohnen in Stadtfeld-Ost und waren bis vor einem halben Jahr bei Frau Dr. Krause, die ihre Praxis zum Jahresende geschlossen hat. Weil dieser Umstand rechtzeitig bekannt war, haben wir uns nach einem anderen Kinderarzt umgesehen und sind seitdem bei einem sehr guten im Norden der Stadt. Wir haben bisher nie länger als eine Stunde warten müssen – kamen oft sogar innerhalb von 5 Minuten dran, wenn wir einen Termin hatten (wir sind Kassenpatienten!). Wenn man sich natürlich auf der Suche nach Alternativen auf die allseits gelobten Empfehlungen stürzt (z.B. Frau Dr. Schaulat am Hasselbachplatz) ist es klar, dass eh schon volle Wartezimmer noch weiter überquellen. Aber diese Entscheidung trifft jeder für sich selbst – so wie manch einer gern im Urlaub genau in die Orte fährt, in die alle fahren. Jedoch sollte man sich dann nicht über die Überfüllung beschweren.
Ich warte bei meinem Hausarzt und anderen Ärzten wesentlich länger im Wartezimmer. Man kann sich daher vielleicht generell fragen, ob mit dem Gesundheitssystem etwas nicht stimmt, muss dann aber auch die Frage beantworten, wer die zusätzlichen Ärztekapazitäten bezahlen soll. Der Luxus, jedem Bürger genau vor der Haustür einen passenden Arzt mit leerem Wartezimmer und geringen Wartezeiten vorhalten zu können, muss auch bezahlt werden.
Natürlich gibt es Zeiten, in denen nicht nur Kinder öfters krank werden. Würde man sich aber bei der Planung von Arztpraxen nach solchen Spitzenwerten richten, müssten viele Autobahnen in Deutschland 10-spurig ausgebaut werden, weil sich da der Verkehr in der Urlaubszeit immer so staut. Daher muss sich der Ausbau von Ärzten an längerfristigen Prognosen und Mittelwerten ausrichten, als dies ein kurzfristiger Kinderboom in einem bestimmten Stadtteil sein kann. Wird eine „Lizenz“ für eine Arztpraxis vergeben, so besteht diese mitunter 30 Jahre und mehr. Und wer kann schon sagen, ob in 15 Jahren in Stadtfeld ebenso viele Kinder wohnen werden wie heute und diese Praxis dann immer noch an dieser Stelle gebraucht wird? Dann beginnt vielleicht das große Geschrei in Ottersleben, weil man von dort zu den so weit entfernten Ärzteballungen in Stadtfeld fahren muss. Wenn kein passender Arzt in der Nähe ist, muss man eben fahren – da ist es egal, ob nach Ottersleben oder Nord. Das stellt in heutigen Zeiten der Mobilität kein Problem mehr dar – auch nicht mit kleinsten Kindern. Wenn man kein Auto hat, sucht man sich eben einen Arzt, der gut per Bahn&Bus zu erreichen ist (so wie unserer). Magdeburg hat da ein sehr gut ausgebautes ÖPNV-System. Oder man zieht in ein Viertel, in dem Wege zu Ärzten kurz sind, wenn einem das so wichtig ist. Die Wahl des Wohnortes innerhalb einer Stadt wird immer von vielen Faktoren beeinflusst. Und vielleicht leben gerade deswegen so viele junge Leute mit Kindern in Stadtfeld, weil es ein solch lebenswerter Stadtteil ist. Für ein Plus auf dieser Seite muss eben vielleicht ein Minus auf einer anderen Seite wie der kurzfristigen Versorgung mit Kinderärzten hingenommen werden. Nicht zu vergessen: Wir befinden uns in einer Übergangsphase von wenigen Wochen. Ab April soll die Nachfolgepraxis von Frau Dr. Kraus eröffnen. Aber Eltern neigen ja gerne mal zur hysterischen Panik :-) |
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[Bits&Bytes] - Defekter Pixma DruckerDrucker sind heute selbst scheinbar vermehrt ein Verbrauchsmaterial von nicht allzu langer Haltbarkeit.
Vor 1,5 Jahren gekauft, ist der Druckkopf defekt und zeigt massive Farbausfälle.
Ein Reinigungsset kostet um die 12€ - und bedeutet viel Dreck und keine Garantie, dass danach alles wieder so läuft wie früher.
Ein neuer Druckkopf kostet um die 60€.
Und ein neuer Drucker kostet 90€.
Früher hat man da glaub ich über die Jahre mehr bezahlt.
Es war ein Canon Pixma iP4500 und wird ein iP4700 sein. |
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[Bits&Bytes] - Große Daten verschicken
Da geht schon so viel heute im Netz. Aber das Problem der Verschickung großer Datenmengen ist immer noch nicht zufriedenstellend gelöst.
Es gibt keinen Standard oder ein weit verbreitetes Tool, mit welchem man mal eben 300MB von einem Rechner auf einen anderen verschicken kann, wenn man keinen großen Server hat, auf den man die z.B. Fotos legen kann.
Da müssen wohl nochmal 5 Jahre ins Land gehen. |
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[Webfundstücke] - Spiel der Woche - Super Hero SquadIch liebe ja Tower-Defense-Spiele.
Daher hier heute mal wieder eins:
Super Hero Squad
Die "schwere" Variante (epic) ist eine kleinere Herausforderung, aber auch zu schaffen.
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[Alltag] - Ungeklärte Fragen der Menschheit zu Olympia
Muss man beim Abfahrtsski mit den Ski im Ziel ankommen? Oder kann man die beim letzten Sprung/Flug abschmeißen und auf dem Hintern ins Ziel sausen. |
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[Alltag] - KarnevalIch kann immer nur wieder meinen alten Geschichtsprofessort zitieren:
| "Jesdes Funkenmariechen und jeder Funke ist die Verballhornung eines ordentlichen preussischen Soldaten und das geht alles gegen uns, mein Damen und Herren!" |
Aber zum Glück ist jetzt alles erstmal vorbei. |
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[Alltag] - Ungeklärte Fragen der Menschheit
Warum heißt es bei Pflaumen "Pflaumenmus", bei allen anderen Obstsorten aber scheinbar "Marmelade" oder "Konfitüre"?
Mir ist auch keine Pflaumenmarmelade bekannt. |
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[Webfundstücke] - Spiel der Woche - GlueyDas heutige Spiel der Woche - Gluey - ist eins aus dem Bereich der "Klick zusammenhänge Farben einfach Weg".
Nur dass es diesmal keine Kuller o.ä. sondern fluide Blobs sind, die ab einer größe von "2" Augen bekommen und entfernt werden können.
Wer die Level alle durch hat, kann im Zen-Mode um einen persönlichen Highscore spielen.
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[Alltag] - Sekundenkleber zum Verschließen von WundenEben merkt die Lieblingsliebste aus dem Nachbarzimmer an, sie hätte gelesen, dass man mit Sekundenkleber Wunder verschließen könnte. Glaubt sie nicht, sagt sie.
Wozu hat man das dicke, große Internet im Wohnzimmer, wenn nicht dafür, genau solche Fakten einmal schnell nachzuschlagen.
Und siehe da, es gibt einen sehr interessanten Artikel in der ZEIT aus dem Jahre 2004 zu dieser Thematik ... |
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[Bits&Bytes] - LaTeX - Der Köder für Informatiker
Heute, am quasi letzten Tag meiner Dissertation ist es mir endlich klar geworden: LaTeX muss so sein wie es ist - mit alle seinen Programmierhacks, Insider-Tipps und tausenden zu ladenden Packages und Optionen.
Es ist wie mit den Tigern im Zoo. Die bekommen auch immer mal ein Steak in einem Baumstamm versteckt, damit sie ihren Spieltrieb in der Gefangenschaft ausleben können.
Genauso verhält es sich mit LaTeX: Damit die Informatiker ihren Hang zur Programmierung, zum Skripten und kompilieren zumindest ein wenig ausleben können (wo sie doch eigentlich nur dröge Texte schreiben sollen), ja eben damit sie das können, muss LaTeX sie ab und an als echte Hacker herausfordern.
Sei es nun bei der Installation einer neuen Schriftart oder der "Programmierung" eines Stils für das Literaturverzeichnis. |
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[Politik] - FDP-PopulismusWenn man schon nicht mit der eigenen Gesundheits-, Wirtschafts-, Steuer- oder Außenpolitik glänzen kann und sogar vielfach wahrhaftig unbeliebt macht, dann muss halt wieder der FDPsche Populismus her:
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[Alltag] - Dreigestirn
Das Dreigestirn des Winterschlussverkaufes: Preis, Größe und Aussehen. Eins passt nie:
Sieht die Klamotte gut aus und ist sie reduziert, so gibt es sie nicht in der passenden Größe.
Ist die Klamotte reduziert, gibt es sie in der passenden Größe, dann sieht sie scheiße aus.
Gibt es die Klamotte in der passenden Größe und sieht sie auch noch gut aus, dann ist sie in keinem Fall reduziert. |
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