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kLog
- System |
Making of kLog
Ein Tutorial zur Erstellung eines
einfachen webLogs
Teil 2: Grundaufbau von kLog
2.1. Das Wichtigste: Die Postings
2.2. Jedem Posting seine Schublade: Die Rubriken
Sämtliche Daten, die kLog benötigt, werden in Tabellen
einer MySQL-Datenbank abgespeichert. Bei kLog sind es zurzeit fünf
an der Zahl – für die Postings, für Rubriken, für
die Bilder, für die Kommentare und eine zur Archivverwaltung.
In diesem Kapitel werden wir uns nur mit den ersten beiden beschäftigen.
Sie bilden zusammen die Grundlage des webLogs. Alle anderen sind
nur für zusätzlich Spezialfeatures, die ich zu einem
späteren Zeitpunkt erklären werde.
2.1. Das Wichtigste: Die Postings
Ganz klar, wir brauchen eine Tabelle
für die Postings. In
ihr muß das Posting selbst, der Titel, das Datum mit Uhrzeit
und die Rubrik, zu der es gehört, gespeichert werden. Hinzu
kommt noch ein Feld für die ID, damit wir später jedes
Posting eindeutig identifizieren können.
2.2. Jedem Posting seine Schublade: Die Rubriken
Wie bei relationalen
Datenbanken üblich, verweisen wir im
Feld für die Rubrik lediglich mit einer ID auf die entsprechende
Rubrik, anstatt alle Informationen zu dieser Rubrik direkt in der
Posting-Tabelle zu speichern. Das hat den Vorteil, das wir zum
einen Veränderungen an den Rubriken vornehmen können,
ohne an der Posting-Tabelle etwas ändern zu müssen. Zum
anderen können wir beliebig viele Informationen zu jeder Rubrik
speichern und diese auch jederzeit erweitern, wenn wir dies wollen.
In
der Rubriken-Tabelle benötigen wir drei Felder: eines
für den Namen der Rubrik im Klartext, ein Feld für die
Bezeichnung der Oberkategorie, die wir später für spezielle
StyleSheets nutzen werde (mehr dazu im Ausgabe-Kapitel) und natürlich
wieder eine ID zur eindeutigen Identifizierung. Diese ID wird dann
immer stellvertretend für die ganze Rubrik zu jedem Posting
in die Posting-Tabelle geschrieben.
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