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cpuLog

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Mehr aus der Rubrik cpuLog lesen ...
[WebfundstĂŒcke] - e-minus

Stefan vom "my two cents"-Log hat ein Screen-Capture der aktuellen EPlus-Werbung gemacht. Eine Angelegenheit fĂŒr Adler und AnwĂ€lte. Letztere als diejenigen, die das verzapft haben und Erstere als einzige, die es lesen können.



Mal ganz davon abgesehen:
Ich finde ja sowieso seit lÀngerem, dass EPlus bei HP abgekupfert hat, was die Verwendung des '+' in der Werbung angeht:



Mehr Werbung direkt bei HP. Cooles Konzept, finde ich.
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[Bits&Bytes] - Neuer Gedanke zum Urheberrecht

Das neue, novellierte Urheberrecht wurde in letzter Zeit ja mehr als ausfĂŒhrlich besprochen und breitgewalzt, so dass sich mittlwerweile jeder einigermaßen Interessierte wie ein Jura-Student im fortgeschrittenen Semester fĂŒhlen muss.

Einen völlig neuen Aspekt bringt aber Goedart Palm mit einem Telepolis-Artikel in die Disskusion ein:
Er dreht TĂ€ter- und Opferrolle um und behauptet, die Musikindustrie mache sich mit der Verwendung von Kopierschutzmechanismen mitunter strafbar, da sie damit das Recht des Kunden auf seine Privatkopie vereitle:

§303a - Strafgesetzbuch
(1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrĂŒckt, unbrauchbar macht oder verĂ€ndert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
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[Bits&Bytes] - TrackBack ...

Eigentlich wollte ich schon vor 1 Stunde ins Bett.
Aber dann hab ich mich doch irgendwie wieder ablenken lassen ... diesmal vom Thema "TrackBack".

Gar nicht so einfach rauszukriegen, was das genau ist und wie das funktioniert. Zumal fĂŒr Selbermacher wie mich. Überall nur Anleitungen, wie man es mit MovableType & Co macht.
Doch wie genau funktioniert das? Was wird zwischen den TrackBackern hin- und hergeschickt?

Nun gut. Ich habe eben ein Skript installiert (mein erstes cgi-Script ĂŒberhaupt!) das auch erfolgreich TrackBacks verschickt und mit dem ich wohl auch TrackBacks fĂŒr mein webLog anbieten kann.

Hmm ... Aber da kommt schon wieder mein Ehrgeiz durch. Fertige Skripte haben ja was Verlockendes. Aber wenn dannn richtig. Also selbermachen. Mal sehen, wann ich dazu komme, mich mit der Materie zu beschÀftigen. Werd wohl um einen CGI-Crashkurs nicht umhin kommen ;-)
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[WebfundstĂŒcke] - Kein Schwein kommt auf mein Blog ...

... heißt es sicher beim Großteil der zur Zeit wie Pilze aus dem Boden sprießenden webLogs. Ich muß sagen, ich bin ganz zufrieden und mir macht es immer mehr Spaß, zu posten und kLog zu erweitern.

Trotzdem hat Sven Przepiorka hier ein paar Tips zusammengefasst, wie man sein webLog bekannter machen kann. Dinge, die man eigentlich schon weiß oder so Ă€hnlich schon mal gehört und viele davon erfolgreich praktiziert hat.
Aber hier findet man sie alle mal auf einen Blick und ĂŒbersichtlich formuliert.

Einen Tipp beherzige ich gleich :-)
gefunden bei lumma.de
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[WebfundstĂŒcke] - Hölle/Saale

Ein KabinettsstĂŒckchen erster GĂŒte leistet sich zur Zeit Halle.
Die Stadtverwaltung versteht keinen Spaß und weiß auch Satire nicht zu schĂ€tzen. Sie versucht daher, die Seite: Hölle/Saale aus dem Netz zu verbannen. Nicht besonders geschickt allerdings.

Ich als Magdeburger schau mir sowas aus der Ferne natĂŒrlich amĂŒsiert an.
FĂŒr Nicht-Sachsen-Anhaltiner:
Magdeburg zu Halle = Köln zu DĂŒsseldorf = "Gepflegte Feindschaft" :-)
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[WebfundstĂŒcke] - Leichte Manipulation

Wie leicht das Netz und seine User zu manipulieren ist, zeigt ein aktueller Artikel von Telepolis.
Vor genau einer Woche hatte man dort eine Kollumne veröffentlicht, die von einer Handy-Weitwurfweltmeisterschaft berichtete. Darin war unter anderem die Rede von der "Mobile Phone Throwing Association" als oberster Instanz der weltweiten Handywurfgemeinde.
Diese und einige andere "Fakten" in der Kollumne waren aber von den Telepolis-Autoren frei erfunden. Das hielt aber eine Reihe von "News"-Seiten im Netz nicht davon ab, diese Meldung und vor allem die dazugehörige "MPTA" als die pure Wahrheit zu verbreiten.
Zu den reingefallenen Abschreibern zÀhlte neben tecchannel.de und wirtschaftsblatt.at laut Telepolis auch spiegel.de.

Der Artikel bei spiegel.de war mir schon letzte Woche aufgefallen.
FĂŒr mich ist das ein weiteres Beispiel, wie wenig News es doch in Wirklichkeit im Netz gibt - zumindest im Vergleich zu den vorhandenen News-Seiten.

Der Telepolis-Artikel offenbart nun ein zweites PhĂ€nomen des Online-Journalismus: Aufgrund des enorm hohen Drucks wird kaum noch anstĂ€ndig recherchiert. Denn schon ein Klick auf die angebliche Homepage der "MPTA" hĂ€tte einen Journalisten stutzig machen mĂŒssen. Es steht zwar nirgends explizit, aber es ist anzunehmen, das Finnland als das Mutterland des Handy-Weitwurfs gelten kann. Umso verwundlicher muss es sein, dass die Seite der "MPTA" in asiatischen Schriftzeichen daherkommt. Wen sowas nicht stutzig macht und zumindest zu einer Nachfrage bei den Telepolis-Redakteuren veranlasst, kann als "Journalist" eigentlich gleich einpacken.
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[WebfundstĂŒcke] - Netscape ...

So "feiert" man bei Netscape die letzte Party:

The Last Dance under the Can Bridge.

Weitere Bilder hier, oder direkt bei Ben Goodger
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[WebfundstĂŒcke] - Blimps und gelbe Klebezettel

Die HP Labs sind eine große Forschungseinrichtung, in der an Dingen geforscht wird und wo Sachen erfunden werden, von den wir noch nichtmal zu trĂ€umen wagen.

Das sie manchmal aber auch was sinnvolles dabei rauskommen kann, was so ziemlich jeder zu Hause oder im BĂŒro gebrauchen kann, haben sie mit dem Projekt:
Helio-Courier: Automatic inter-office delivery with a helium blimp
gezeigt.
Die ersten praktischen Experimente mit der Erfindung haben sie vorbildlich auf Video dokumentiert, so dass auch wir Laien uns zumindest annÀhrend ein Bild von der Funktionsweise dieses komplexen Objektes machen können ;-)

(Der Link ist eigentlich schon uralt, drohte aber auf meiner Platte einsam zu verrotten)
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[WebfundstĂŒcke] - Amazon

Was verdient eigentlich Amazon (US) so in der Minute? 1 Million? 100 Millionen? Nehmt das ganze mal 10 und ihr habt die Einnahmen, die Amazon heute Nachmittag gegen 15:00 durch die Lappen gegangen sind.

Amazon.com war in dieser Zeit fĂŒr mindestens 10 Minuten (aus Magdeburg) nicht zu erreichen. Und dabei wollte ich doch nur nach einem Buch schauen, was das deutsche Amazon nichth hatte ...
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[WebfundstĂŒcke] - Lila EisbĂ€r ...

EisbÀr trÀgt lila Pelz

Das klĂ€rt also die Frage, wie die Kuh lila wurde. NatĂŒrlich stellt sich aber gleich eine neue Frage:
EnthÀlt Milka-Schokolade eine "Tinktur aus Purpurenzian", wie das Medikament, das dem EisbÀren verordnet wurde?
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[Bits&Bytes] - IxPe

Ob ihrs glaubt oder nicht. Aber ich habe (erst) heute zum erstenmal lÀnger als 30 Sekunden an einem Windows-XP-System gearbeitet. Und das als Informatikstudent! Schon komisch. Und dabei bin ich noch nichtmal *nix-Freak.
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[Bits&Bytes] - P2P und die Zukunft der Musikindustrie

Frank Patalong hat in einem lÀngeren Artikel bei Spiegel.de einmal einen Blick auf die Zukunft der P2P-Gemeinde und Musikindustrie geworfen und versucht, Alternativen aufzuzeigen:
Kampf um Köpfe und Kunden

Aus meiner Sicht war's das fĂŒr die großen Label. Da kann die RIAA noch soviel klagen und Herr Spiesecke noch so schleimig in jeder c't lĂ€cheln.

Anders sieht das wahrscheinlich fĂŒr die Filmindustrie aus. Auch wenn sie in Zukunft aufgrund noch schnellerer Leitungen und höherer Surfer-Zahlen Einbussen wird hinnehmen mĂŒssen.
Aber die Haupteinnahmequelle, die Kinos, werden eher noch boomen. Denn was ist schon ein mittelmĂ€ĂŸiger Screener daheim am Rechner gegen eine Großbildleinwand mit Dolby-Drumherum-Sound, bequemen Sesseln und das alles in der Gemeinschaft Gleichgesinnter. Das ist vielleicht vergleichbar mit den Live-Konzerten der Musiker ... Die sind auch durch noch so viele Downloads bei Kazaa&Co nicht zu ersetzen.
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[WebfundstĂŒcke] - Was fĂŒr die Augen

Hier mal eine schön gemachte Flash-Seite:

Frosch-Studio

Ist zwar noch einiges under construction aber trotzdem schön anzusehen.
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[WebfundstĂŒcke] - Rechner-Weitwurf

Das wĂ€r doch mal eine Disziplin fĂŒr unser nĂ€chsten FakultĂ€ts-FrĂŒhlingsfest:

Rechner-Weitwurf
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[WebfundstĂŒcke] - Die Sache mit den Frauen und den MĂ€nnern

Das ist so eine Sache, mit den MĂ€nnern und den Frauen.

Da wĂ€re als erstes die Frage zu klĂ€ren, warum Umfragen, wie es der Spiegel nun auch bemerkt hat, "in schöner RegelmĂ€ĂŸigkeit zu dem Ergebnis kommen, dass MĂ€nner mehr Geschlechtspartner haben als Frauen".
Ich, als einer, der alles schnell auf das rein mathematische reduziert, habe mir schon lĂ€nger die Frage gestellt, wie das gehen kann. Rein rechnerisch mĂŒssten doch solche Umfragen bei der Aufteilung der Geschlechtspartner in etwa das wirkliche VerhĂ€ltnis von XX-Chromosomen zu XY-Chromosomen in der Gesellschaft widerspiegeln. Wenn man mal gleichnamige ZusammenschlĂŒsse aussen vor lĂ€sst. Ich kann mich da aber auch tĂ€uschen.

Ein Rechenbeispiel:
Nehmen wir eine geschlossene Gruppe (auf einer Insel) von je 5 MĂ€nnlein und Weiblein. In einer Umfrage des örtlichen Insel-Emnid geben die Frauen an, je einen Geschlechtspartner gehabt zu haben. Ergibt sich nun bei den MĂ€nnern ein anderer Durschnitt, als 1 Frau pro Mann, hat irgendwer falsche Angaben gemacht. Denn es ist egal, ob bei den MĂ€nnern einer 5 Frauen hatte (also alle) und damit die anderen 4 keine, oder ob die Frauen schön göeichmĂ€ĂŸig auf die MĂ€nner verteilt waren. Es muss bei einem VerhĂ€rlnis von 50:50 bei beiden Geschlechtersorten der exakt gleiche Schnitt an Geschlechtspartnern pro Kopf rauskommen.
Bitte nachrechnen, und mich eventuell eines Besseren belehren.


Zu diesem Thema passt ganz gut der Artikel von Michaela Simon (man beachte, einer Frau!) mit der interessanten These, dass die Ehe als wahre "Geniebremse" fungiert.

Zum Schluss noch ein MustRead:
Ein, wie ich finde, megagenialer Artikel zum Thema Frauen und Videospiele:
Spiele, mit denen man Frauen beeindrucken kann
Unbedingt lesen!
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[WebfundstĂŒcke] - Was zum schmunzeln

Es ist heiß und das sollte man sich nicht bewegen.
Daher braucht ihr hier einfach nur zu klicken, euch zurĂŒcklehnen und zu schmunzeln ;-)

Schmunzeln die erste (Tipp von Ivo)
Schmunzeln die zweite Die Kuh ist einfach Klasse!

Nicht vergessen, den Sound einzuschalten.
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[GUIuiui] - Netscapes Tod [2]

Noch ein Beitrag zum Thema "Good by Netscape":

Einer der Entwickler (genauer gesagt derjenige, der die GUI große Teile der Netscape-GUI entwickelt hat) hat in seinem webLog schon eine Bewerbung fĂŒr einen neuen Job veröffentlich. Liest sich sehr interessant.
Ex Netscaper Seeks Interesting GUI Work
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[Bits&Bytes] - Ich liebe Apple!

Wenn das doch nur nicht alles so teuer und wenig kompatibel wÀre.
Aber zum GlĂŒck tut Apple einiges, Leute wie mich zu trösten. Hier eine kleine Auswahl:

- Ein Ă€ußerst lustig anzusehender iTunes-Werbespot

- Noch einmal 3 kurze Spots. Der iPod sieht ja sooo gut aus.

- Und all die schönen Dinge mit dem i gibts hier als Quicktime VR zu sehen
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[Bits&Bytes] - Good bye, Netscape!

Das war es dann also. Netscape schließt 2 Wochen nach der Veröffentlichung der Browser-Verswion 7.1 endgĂŒltig die Pforten. Das Logo am FirmengebĂ€ue wurde abmontiert und die letzten Programmierer nach Hause geschickt.
Nun wird die in letzter Zeit ohnehin stĂ€rkere Open-ource-Variante Mozilla das geistige Erbe und Andenken fortfĂŒhren mĂŒssen. Ich selbst nutze schon seit lĂ€ngerem kein Netscape sondern stattdessen Mozilla.
Schade ist es trotzdem, denn ich bin quasi mit dem Namen, dem Logo und dem Krieg gegen den IE im Netz groß geworden. Aber die Legende wird weiterleben.

Spiegel.de: Ruhe in Frieden, Netscape
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[WebfundstĂŒcke] - Panoramafotos

Soeben habe ich bei Jenny einen ganz besonderen Leckerbissen gefunden. Nicht nur fĂŒr Panoramafotofreaks wie mich:

Taking the Long View: Panoramic Photographs, 1851-1991

Die Library of Congress ist wirklich eine Klasse Einrichtung!

Und der Hammer ist ja wohl dieser Bericht:
On a cold December day, some Library of Congress staff members volunteered to be the subjects of a demonstration of how a panoramic photograph is made.
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